Archiv für September, 2006

Zutaten:

- 500 g halb Rind- und halb Lammhackfleisch, sehr fein durchgedreht
- 1-2 Rote Zwiebeln
- Salz
- Pfeffer


Zubereitung:

Zwiebeln fein reiben und zum Hackfleisch geben. Alles gut vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Mindestesten 1 Stunde bedeckt im Kühlschrank ruhen lassen. In Persien wird die Hackmischung auf spezielle 2,5 cm breite und ca. 60 cm lange Metallspieße gegeben und anschließend über Holzkohle gegrillt. Dazu wird das Hackfleisch mit angefeuchteten Händen flach um den Spieß gegeben und fest angedrückt. Der Spieß bleibt an beiden Enden ca. 10 cm frei. Den Spieß beim Grillen häufig wenden, damit das Hackfleisch gleichmäßig fest wird. (Wer keine Kebabspieße besitzt, kann das Hackfleisch zu länglichen, flachen Frikadellen formen und direkt auf den Grill geben.

Auf die fertig gegrillten Spieße etwas Butter geben und mit Sumagh bestreuen. Mit Basmatireis oder Fladenbrot, Grilltomate oder Salat servieren.

29.09.2006, 16:18
“Baghlava”



Zutaten für die Füllung:

* 500 g gehackte Mandeln
* 250 g Puderzucker
* 1 EL Kardamom (gemahlen)


Zutaten für den Teig:

* 2 Eigelb
* 1 Becher Milch
* 1 EL Öl
* 1/2 TL Backpulver


Zutaten der “Flüssigkeit”:

* 500 g Zucker
* 1 1/2 Becher Wasser
* etwas weniger als 1/2 Becher Rosenwasser


Zubereitung

Milch, Backpulver, Öl und Eigelb mischen, nach und nach das Mehl dazu geben. Den Teig gut kneten. Er darf nicht zu fest oder zu flüssig sein. 2-3 Stunden am besten in einer Tüte gehen lassen. Mandeln, Puderzucker und Kardamom mischen. Den Teig portionsweise aufteilen, ausrollen und eine Teigschicht in eine vorher mit Butter beschichtete Auflaufform geben. Jetzt immer abwechselnd eine Teigschicht ausrollen und mit der Füllung beschichten, wieder eine Teigschicht, darauf die Füllung usw. Die oberste Schicht ist auch wieder eine Teigschicht.

Dann den Teig am Rand etwas zusammenpressen und die oberste Schicht mit einem Löffel etwas andrücken, bis alles schön glatt und fest ist. Jetzt alles mit einem Messer in der Auflaufform in mundgerechte Portionen schneiden (egal ob quadratisch oder rautenförmig, meine mama machts immer rautenförmig Wink ) und im Backofen auf mittlerer Schiene bei 150°C 15 – 20 Minuten gold-gelb backen. Anschließend abkühlen lassen.

Jetzt das Wasser und den Zucker mischen und zum Kochen bringen. Solange kochen, bis es eine zähflüssige Flüssigkeit ergibt (allerdings nicht zu zähflüssig!), dann das Rosenwasser zufügen alles und ein kleinwenig abkühlen lassen.

Die lauwarme Flüssigkeit nach und nach über die Teig-Füllung geben, sodass diese einziehen kann. Anstelle des Teigs, den man selber macht, kann man auch einfach ganz normalen Blätterteig nehmen, was viel einfacher ist, zumal es schwierig ist, den Teig für Baghlava selber richtig hinzubekommen.

Anstatt Mandeln kann man auch gehackte Pistazien nehmen, oder beides, wie man grad’ Lust hat.

29.09.2006, 15:51
“Shirin Polo”


Zutaten:

* 250gr Basmatireis
* 1 ganzes Huhn, teilen
* Butter oder Öl
* 100gr Zucker
* 1/2 Teelöffel
* Safranpulver
* 75gr getrocknete Orangenschalen
* 100gr Pistazien und Mandelsplitter
* Salz
* Pfeffer

Zubereitung:

Orangenschalen gründlich waschen und in feine Streifen schneiden. Anschliessend 24 Stunden in heissem Wasser einweichen. Das Wasser sollte regelmässig gewechselt werden, um den bitteren Geschmack später zu vermeiden. Safran mit etwas warmen Wasser lösen; Die Orangenschale in einem achtel Liter Wasser gemeinsam mit Safran und Zucker weichkochen. Die Orangenflüssigkeit sieben und für den späteren Einsatz aufbewahren. Das ganze Huhn gar kochen und in kleine Stücke teilen.

Diese Hühnerstücke in einer Pfanne mit Sud, Salz und Peffer zehn bis fünfzehn Minuten kochen lassen. Mandelsplitter und Pistazien untermischen. Den gewaschenen Reis salzen und zirka 10 Minuten kochen bis die Reiskörner weich sind. Reis absieben und in einem Topf mit zerlassener Butter abwechselnd Reis und die Hühnerstücke schichtweise füllen. Anschliessend bei schwacher Hitze zirka 30 Minuten garen. Abschliessend die Orangenflüssigkeit mit der geschmolzenen Butter vermischen und über das fertige Gericht giessen

Zutaten:

* 1 Hähnchen
* 4 hartgekochte Eier
* 500 g Kartoffeln
* Mayonaise
* 1 Dose grüne Erbsen
* 200 g Essiggurken
* 1 EL Zitronensaft
* Oliven,Knoblauch (nach Geschmack)
* 2 EL Olivenöl
* Salz und Pfeffer


Zubereitung:

Das Hähnchen gut kochen. Nach dem es abgekühlt ist zieht man die Haut ab, löst das Fleisch von Knochen und schneidet das Fleisch klein. Kartoffeln weichkochen (ich schäle sie vorher) und in ein Schüssel mit eine Küchenreibe grob reiben. Die Eier werden hart gekocht danach gerieben und mit Hünchen und die geriebene Kartoffeln gemischt. Anschließend gibt man 2/3 der Erbsen, 3 geriebene oder in Würfel geschnittene Essiggurken,der Zitronensaft, der Mayonaise sowie das Olivenöl dazu. Die Masse wird gut vermischt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.Falls erwünscht Knoblauch dazu geben. Die Fertige Masse auf ein Servierplatte geben und die Oberfläche mit den übrigen Erbsen und Gurken garnieren.

Salad Olviyeh wird kalt mit Fladenbrot oder Baguette serviert.

29.09.2006, 14:26
Ganz in weiß (Für Peyman)

(Vom 21/11/2005)

Du bist verrückt – und ich eine weise Frau…
Dichtes, weißes Haar fällt auf Deine Haut.
Du sprichst zu einem alten Traum – ich halte Deine Hand.
Deine Lippen sagen:

"Nimm’ mich mit, Du Traum" – und ein Blick zu mir:
"…und Du kommst mit – nicht wahr, meine Frau?"

Ich küsse Deine Hand und frage:
"Ist es schon soweit, mein Schatz?"
"Meine Träume sagen ‘Ja’…"

Das Bild unserer Kinder – unserer Kindes Kinder – versprechen mir, dass wir auch noch hier weiterleben, wo Bäume, Flüsse und Augen weiter von Milch und Honig reden. Der Staub der Bücher vernetzt sich zu Morgentau, als ich unsere alte Decke aus der Kammer hole. Weißt Du noch? Mit ihr hast Du uns in unserer Hochzeitsnacht zugedeckt und mit mir das Universum und seine Wunder mit leuchtenden Augen immer und immerwieder neu entdeckt…

Ich lege mich zu Dir hin – Dein Herz schlägt schwach; Deine Träume flüstern viel zu lebhaft, viel zu wach. Meine alte Wange auf Deiner fahlen Brust – noch immer riechst Du nach Heimat, wie am ersten Tag, als ich Deinen Duft vernahm – weißt Du noch? Als ein gutmütiger Postbote einem aufgeregten Mädchen ein Paket übergab… Dein Hemd roch nach Güte, Liebe und noch viel mehr – noch viel mehr als nur Heimat, Iran und das kaspische Meer…

Du hältst inne, Deine Lippen reden nicht mehr zu unser’n Träumn’, sondern nur zu mir, Deiner alten Frau: "Ich bin so dankbar, dass ich Dich nicht überlebe. Und noch dankbarer, dass Du mich nicht überlebst, meine Frau…". Du küsst meine Hand, lächelst und schläfst mit mir ein – gen unsere Träume – denn dort sind wir endgültig frei…

(Vom 09/12/2004 )


~*Die Musik dazu: Axiom of Choice – Chaos of Paradise.mp3*~

Ihre Füße taten weh. Damenhafte Stöckelschuhe waren einfach nichts für sie. Und dieser Rock. Viel zu kurz. Alles ganz und gar nicht ihr Stil. Sie bückte sich, um ihre Pumps – oder wie diese frauenverachtenden Klötze auch immer hießen – wutentbrannt auszuziehen. Fluchend verlor sie ihr Gelichgewicht, so dass ihr Lebensgefährte sie stützen musste, dessen einzige Sorge darin bestand, ob die feine Partygesellschaft das peinliche Verhalten seiner Gefährtin sah oder nicht.

"Schatz, stell’ Dich doch nicht so an. Kannst Du Dich nicht ein Mal einfach wie eine Erwachsene benehmen?" und schüttelte spöttisch den Kopf.

Ihre kleinen, vollen Lippen formten schon ein "Arschloch", als sie beschloss, kein Wort mehr für diesen Voll-Spießer á la Karriere-Trottel zu verschwenden. Sie drückte ihm heftig sein "Geschenk" in die Hände und sagte barsch: "Lauf’ Du doch mit denen rum! Das würde Dein Spießerdasein um Einiges interessanter machen!", schnaufte nocheinmal und rannte davon – ständig behindert von diesem viel zu engen Rock.

Es regnete warm. Sie sollte besser nach Hause gehen. Aber allein der Gedanke an die routinierten Berührungen ihres Gefährten Bernds, seine Spießer-konformen, monotonen Rein-Raus-Aktionen, die Art, wie er desinteressiert in seine scheiß Börsen-Zeitung glotzte, wie er jeden Funken an Romantik durch seinen von ihm so gepriesene analytischen Verstand zerschlug und wie er immer nur merkte, wenn sie zunahm – aber nie, wenn sie strahlte – machte sie krank. Einfach krank!

"Nein! Heute gehe ich nicht nach Hause!", beschloss sie energisch – und das Tempo ihrer Schritte beschleunigte sich wieder.

Wie lange sie schon so durch die dunklen Gassen ging, wusste sie nicht. Doch sie genoss jeden barfüßigen Schritt. Sie blieb kurz stehen, um ihre Füße in der matschfreien Fütze zu baden, als sie plötzlich Musik aus der Seitenstraße hörte. Es war sehr undeutlich, aber sie schloss die Augen, um die unvollständigen Töne in schemenhafte Melodien zu vervollständigen. Es klang orientalisch, das verrieten ihr die halben Töne und der herausfordernde Rhythmus. Wie sehr sie sich nach dem Orient sehnte. Bei Bernd, ihrem Snob, hatte sie fast vergessen, dass sie eine Frau aus dem Orient war. Eine voller Leidenschaft und Glut in allem, was sie tat und fühlte. Das war der Teil in ihr, der immer einsam war und nie ein Echo fand – schon gar nicht bei Bernd.

Die Musik zog sie an. Sie ging, wie in Trance und nicht mehr Herrin ihrer Sinne, in die Seitengasse hinein. Nach jedem Schritt, der sie näher an diese Musik ihrer fernen Sehnsüchte brachte, fingen ihre weiblichen Hüften an, sich selbständig zu machen und kaum merkbar zu bewegen. Alles in ihr wurde mit einer angenehmen Wärme begossen.
Plötzlich sah sie sich in diesen Raum reingehen, es duftete nach Apfeltabak & orientalischen Gewürzen. Die Menschen waren laut und tanzten im Rausch des Weines und ertrunken im Duft der Jasmin auf dem Schweiß der Frauen. Sie fiel nicht auf mit ihren pechschwarzen Haaren und ihren Hüften, die sich nun schon lebhafter mit dem Rhythmus unterhielten.

Wo war sie bloß gelandet? Sie sah im Schleier des Rauches eine Frau tanzen. Sie schwebte, neckte die Luft mit ihren Hüftschlägen, so dass der Rauchschleier eine sie umarmende Silhouette um ihren kurvigen Körper bildete – schnell schlug sie ihre Hüften und blieb dabei dennoch so weich wie eine Welle auf der Haut des Geliebten, der sie atemstockend beobachtete. Diese Frau war wunderschön. Sie hatte volle Brüste und eine schmale Taille die ihren steilen Weg zu ihren leidenschaftlichen Hüften zu wandern schien. Ihre Augen waren groß, feuerfunkelnd und mandelförmig und ihre Augenbrauen so stolz geschwungen wie aus den großen, kalligrafischen Schriften, die sie leider nicht mehr lesen konnte. Wie gerne hätte sie sie einmal berührt. Der Wunsch verwirrte sie – der nackte Wahnsinn, in dem die Tänzerin tanzte – wie eine gepeitschte Geliebte der Rhythmen – entlockte in ihr den Wunsch, sich auch diesen mächtigen Rhythmen hinzugeben.

Ohne zu merken wie, tanzte sie immer deutlicher in Richtung dieses erhitzten Paares. Der Mann interessierte sie nicht, obwohl er sehr schön war. Sein Körper schien geschmeidig und dennoch gestählt. Die Oberarme deutlich, seine Hände groß und besitzergreifend. Es war nur eine Frage der Zeit, bis er die Kontrolle über seine Lust verlor und dem Rhythmus seine Geliebte wegreißen würde…

…aber noch hatte sie Zeit und wollte die Gelegenheit nutzen, der Tänzerin eine würdige Anbeterin zu sein.

Sie kam ihr immer näher. Rauch, Jasmin, Wein, gellendes Gelächter – die Welt um sie herum und das dumpfe Licht ließen alles so surreal erscheinen. Sie kämpfte so sehr – doch ihre Sinne kapitulierten, der Rhymthmus hatte sie gedrosselt. Ihr Körper unterwarf sich. Er war Sklaven der schlagenden Trommeln.

Die Tänzerin bemerkte sie. Aus ihrem Tanz herausgerissen, fielen ihre großen, dunklen Augen auf die Fremde und musterten sie bewundernd. Sie hatte sofort gemerkt, dass sie sich dem Wahnsinn hingegeben und Vergessenes neu erweckt hatte. Sie sah die Fremde so fordernd an, dass sie nicht mehr anders konnte, als ihr ganz nahe zu kommen. Lange schauten sie sich im Delirium ihrer gegenseitigen Bewunderung in die Augen, bevor die Tänzerin ihren Körper herantastend an den ihren schmiegte, so dass sie sich noch nicht ganz berührten, aber die Hitze mit aller Macht für eine Verschmelzung kämpfte. Ihre großen Brüste berührten die Spitzen ihrer – beide schrien im Tanz und schmiegten ihre Körper wie ineinandergegossenes Gold aneinander und bewegten sich wie eine fliehende Schlange im Wüstensand. Die Tänzerin packte die Taillie der Fremden und zog sie an sich, um ihren Hals besser riechend erforschen zu können… Große Augen, wie die Ihren, sahen sie lustgepeinigt an, sie schlossen sich und ein kleiner, voller Mund öffnete sich und flehte um Befreiung… Sie roch den Atem der Tänzerin und ihre Zungespitze, die sich noch nicht ihrem geöffneten Mund hingeben wollte, sondern ihre Lippenkonturen mit ihnen nachmalte. Die Fremde stöhnte auf, so sehr litt sie. Wie lange musste sie noch warten, um ihre Zunge in sich aufnehmen zu dürfen? Geknechtet und machtlos gegenüber dieser Folter, merkte sie erst sehr spät, dass die kräftigen Hände, die sie vorhin nicht all zu sehr beachtete, ihre Brüste von hinten erst vorsichtig, dann fester packten. Ihr tanzender Hintern schmiegte sich wie von selbst an die schon harte Männlichkeit des Geliebten der Tänzerin. Sie hielt die Luft an bei dem Schock und spürte plötzlich die peitschende Zunge der Tänzerin in sich… Sie schmeckte wie süßer, nasser Samt, ihre Hände hielten ihr Gesicht, der Geliebte der Tänzerin presste sein Unterleib an ihren Hintern immer fester, seine Hände krallten sich in ihre Brüste, als er ihr in den Nacken biss. Als sie aufschrie, lachte die Tänzerin laut und küsste ihren Bauch, während sie zu ihr aufschauend keinen Atemzug lang ihren Blick von dem ihren abließ. Sie streichelte ihre Innenschenkel erst zart, dann gierig nach oben, schob ihre Hand zwischen ihren Slip und berührte sie an der pochenden Stelle. Die Fremde stöhnte laut auf & griff in die Haare der Tänzerin – und wäre vor Lust zu Boden gefallen, wenn sie nicht fest und sicher am Körper des Geliebten gepresst gewesen wäre, der ihr von hinten seine Forderungen mitteilte und ihre Lust noch steigerte. Lustlavinen aus ihrem Unterleib wurden von den Händen und der Zunge der Tänzerin durch ihren Körper gebebt, so dass sie die Kontrolle verlor und aufschrie… Und nochmal aufschrie und immerwieder aufschrie, hin und her geschmissen vom Rhythmus, der sie auslachte… in Besitz genommen von diesem kräftigen Mann, der auf sein Recht wartete… geliebkost von dieser feuerfunkelnden Tänzerin…

Sie sank erschöpft in sich zusammen.
Der Geliebte legte die Fremde auf die Couch im Trubel der Feiernden und fuhr mit seiner Fingerkuppe über ihren erschöpften Körper. Sein Finger wurde sogleich von seiner Tänzerin geschickt in ihren Mund entführt und ins Hinterzimmer gelockt. Dort führten sie das Spiel des Feuers weiter…

Die Fremde lag da. Gar nicht mehr so fremd und so sehr bei sich und ihren Sehnsüchten zu Hause, wie noch nie zuvor und schlief den Schlaf der Berauschten und Seligen.

Im Morgengrauen klirrte ihr Schlüssel an ihrer verhassten Haustür. Bernd saß mit seiner Zeitung am Frühstückstisch. Er schien nicht einmal bemerkt zu haben, dass sie die Nacht über fort war.

"Bernd, wir müssen reden.", sagte sie in einem so klaren Ton, der sogar ihn aufweckte. Er sah zu ihr auf.

"Ich weiß wieder, wer ich bin und was ich einst vom Leben wollte…", begann sie das Gespräch. Und zum ersten Mal merkte Bernd, dass seine Gefährtin weit weg war, und er ihr emotional niemals genügen könnte. Sie war einfach zu viel für ihn.