Das ist das Bild, das mich begleitet, wenn ich an Dich denke, geliebte Freundin. Nun mehr als 19 Jahre hältst Du es an meiner Seite aus – und wir haben nur ein einziges Mal gestritten in all diesen Jahren. Und Gott weiß, wie unfassbar das ist, wenn wir bedenken, was für schwierige Zeiten wir hatten. Wir waren die 2 Einzelgänger, die zueinandergefunden haben. "Siamesische Zwillinge" nannten sie uns.
Heute prägt Dich Deine sanfte Mütterlichkeit – und mich das Kindliche. Dabei war ich es doch, die einst den Ton angab und Du jene, die mir folgte, aber dabei weise lächelte, als würde sie einer Göre wohlgesonnen ihre Kindereien gönnen. Danke für diese wunderschöne Nacht.



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wunderhübsches Bild azizam…..man spürt die Liebe obwohl es nur ein Bild ist.
dankeschön… ich sehe furchtbar aus auf dem bild. aber ich glaube, die liebe auf dem bild, die sherry dort so gut eingefangen hat, ist so gross, dass es mir egal ist, wie ich da aussehe… ich habe 3 kleine engel. alina, angelina und sherry…. das ist übrigens auch in ihrer wohnzimmerküche…
“fishing for compliments” steht Dir nicht, Dini. ;)
na, das werte ich mit umwegen mal als kompliment, weil du wohl gar nicht auf die idee kommst, dass ich mich hier wirklich unansehnlich finde, als sei das total von abwegen. das hiesse ja dann irgendwie, dass du mich zumindest nicht so grässlich findest, wie ich mich hier finde. aber ich sag mal meine meinung dazu besser nicht, sonst werde ich wieder des fishings bezichtigt. :)
Liebende Mama, liebenswertes & rührendes Baby: Wahres Glück.
@Nessa-Schatz

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Sie sind wunderschön, nicht wahr? Was denkst Du, was für ein Glück es ist, diese beiden sooft bei mir zu haben? Dini & Ich haben schon als Kinder 3 Wochen in meinem Kinderzimmer gelebt. Für meine Familie ist sie ein Familienmitglied, wir sind wie Geschwister aufgewachsen. Bis heute.
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@Grauwolf,
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Witzbold.
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@Jujam,
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wenn Du einmal in Köln bist, dann kannst Du auch ihre große Prinzessin kennenlernen. Sie ist 3 Jahre alt & hat verdammt viel drauf.
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*alle
“Der mütterlichen Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter.”
Nicolas-Sébastien de Chamfort
Dieser Nicolas hat das sehr schön geschrieben, aber es ist einfach zuwenig, was er darüber schreibt. Vielleicht versteht er die mütterliche Liebe in seinem Umfang nicht. Ich meine immer, ich würde diese Liebe nachempfinden können, aber das tu’ ich nicht wirklich. Sie opfern sich auf für ihre Kinder und werden letztendlich von ihnen verlassen. Das ist die schwierigste Hürde einer Mama. Dass sie es schafft, sich in dieser schwierigen “Trennung” soweit zurückzustellen, obwohl sie innerlich mehr leidet als das “Kind” selbst, dass die Türen & Wege offen sind.
Auch ich verstehe eine Mutter nicht wirklich – ich kriege ja schon ein Leben lang gesagt, dass man erst dann die Liebe zum Kind verstehen kann, wenn man selber eins hat. Und selbst dann kann man sie nicht wirklich erfassen.
Ich habe sehr oft Angst, ein Kind auf die Welt zu setzen, weil ich noch viel ängstlicher, sorgvoller & paranoider durch die Gegend rennen würde, als jetzt schon. Und eine übersteigerte Mütterlichkeit von der, die ich jetzt schon aufweise, ist doch für kein normal-atmen-wollendes Wesen erträglich, oder? (Das sind jetzt nur die Gedanken außerhalb der anderen Seite, die mich fragen lässt, warum man ein Wesen nicht schon vorher fragen kann, ob es überhaupt auf die Welt kommen will… Aber das ist wieder ein Thema für sich.)
Aber sie sagen alle, es lohnt sich. Wenn Du sie fragst, warum, dann antworten sie so ein Zeugs wie: “Schau’ doch mal, wie sie einen anlächeln…”