Von diesem Traum bin ich gerade aufgewacht: Ich lebe in einem warmen Haus. Alle sprechen persisch. Tante Shahin lacht und ruft von draußen: “Maman, kabab ro biyar sikhesh konim. Man nemitunam boland sham al’an” (“Mama, hol’ das Kabab-Hackfleisch, damit ich’s schonmal aufspießen kann. Ich kann gerade nicht aufstehen”)
Ich renne nach draußen zu der Heiterkeit, die ich erahne, als ich merke, dass es mich Anstrengung kostet, mein Gleichgewicht zu halten. Ich sehe auf mich hinunter und sehe, dass ich kleine, weiße, dicke Schenkel & Unterschenkel habe. Kleine Babyfüßchen, die erst vor Wochen das Gehen erlernt haben. Ich sehe Oma an mir vorbeigehen. Im Hintergrund läuft Googoosh. Oma ist in Eile, wie immer, bleibt an mir aber stehen, schaut zu mir hinunter und sagt “Joonam! Azizam… Chikar mikoni to? Gorosnateh?” (“Mein Leben, mein Schatz, was machst Du? Hast Du Hunger?”), beugt sich zu mir runter und küsst mich so saftig und liebevoll auf die Wangen, dass ich sie mit großen Augen ansehe und mich geniere. Sie geht mit dem Kabab raus. Ich tappel ihr nach, so gut ich kann.
Die große Fenstertür nach draußen steht weit offen. Die Brise fühlt sich nach Meeresluft an. Ich fühle mich so natürlich. So natürlich, als sei ich endlich zu Hause. Ich bleibe an der Fenstertür stehen und schaue raus. Tante Shahin hat meinen Lieblingscousin im Arm & bringt nebenbei lachend das Hackfleisch an die Spieße ran. Ich sehe Kamy’s Gesicht, er hat mich erblickt. Ich sehe Aghajoon, ich sehe Papa Fußballspielen, ich sehe sie alle – im alten Ende 70ger Look. Laut lachend, sorglos. Ich sehe meine junge Mama, sie ist nicht älter als 16. Sie versucht sich bei meinen lieben Tanten und meiner Oma nützlich zu machen, bis sie sieht, wie ich vorsichtig näher tapple mit meinen kleinen Füßchen. Mama’s helles Gesicht schaut mich glücklich an, aber sie lässt mich die Umgebung beobachten und gibt nur unauffällig Acht auf mich.
Mich ergreift eine schreckliche Erkenntnis in jenem Moment. Das glückliche Treiben, die Sorglosigkeit, die wilden Frisuren, die Ausgelassenheit, das Familienleben. Kamy erkannte, was ich erkannte. Wir waren zwar beide Babies, aber er suchte mit ernstem Gesicht meinen Blick, während die Erwachsenen lachten. Ich sah eine dunkle Wolke aufziehen wie ein Schwarm schwarzer Raben, die nur Kamy und ich sahen. Ich hatte Angst. Mein Babygesicht verzerrte sich. Wie bei Babies, die empört ihre Mundwinkel runterlassen und ihre Augen sich mit Tränen füllen, wenn sie sich irgendwo fremd fühlen, wenn sie von den Armen ihrer Mama entrissen und an Fremde übergeben werden, damit sie mit einem spielen können.
Ich schreie. Ich schreie so laut, ich kann und sehe Kamy an, er solle mitschreien. Er soll klarmachen, dass die Zeiten bald vorbei sind. Wir fort müssen. Die heiteren Großen schauen auf, nehmen uns in den Arm und fragen uns verwundert, was los sei. Das Essen sei doch bald fertig. Mein Vater kommt zu mir und zu Kamy. Er zeigt uns zur Beruhigung seine glitzernden Murmeln und erzählt uns lächelnd, dass er Murmelmeister sei. Doch wir können nicht anders. Wir schreien. Denn wir wussten, diese Zeiten sind bald vorbei.
Es war der Schrei kurz vor der Revolution.


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….und die schreie wurden nicht gehört und verstanden und sie werden auch nicht erhört werden. nicht von dieser nation…..vergiss es…..du hast aber dein bestes getan-
danke, dass du deinen traum mit uns teilst.
Khoda negahdaret-e
Nur zum Verständnis: von welcher Nation?
der iranischen…..
@Kakum,
von wem müssen denn die Schreie kommen? Wer ist verpflichtet, uns die Heimat wiederzubringen? Dürfen wir überhaupt noch etwas erwarten, nachdem wir uns vom Acker gemacht haben? Ich weiß nicht. Ich bin einerseits sauer auf das Volk, andererseits habe ich nicht einmal das Recht dazu, weil sie es sind, die wirklich darunter leiden & etwas zu verlieren hätten, wenn sie sich aufbäumen.
Ich bin sauer auf den ganzen Werdegang dieses Landes. Auf alle 1000 Ideologien, die es zersplittern. Ich bin sauer, aber ich habe diese Wut längst weggelegt. Ich will nur noch diesen einen Augenblick erleben im Traum, als ich meine Tante draußen auf der Decke auf der Wiese sah, wie mein Cousin an sie gelehnt war und sie Kabab an den Spieß knetete. Wie Oma an mir vorbeiging und mich herzhaft küsste, Papa’s Kotletten, meine 16-jährige, naive Mama… und dieser Duft Irans. Einem Iran, wofür man sich nicht so offensichtlich schämen muss.
Aber das können wir nicht vom Volk erwarten. Wir kriegen ja hier in Freiheit und Luxus keinen anständigen Gedanken hin, keinen anständigen Zusammenhalt – was erwarten wir dann von denen, die wirklich in der Scheiße sitzen? Wunder?
Ich fürchte, daß auch die kulturellen Unterschiede (um nicht “Differenzen” zu sagen) mittlerweile recht groß sind. Der Blick von außen ist zudem oft ein ganz anderer, als der von innen. Das merkt man schon, wenn “Ur-Ossis” mit ausm Westen kommenden DDR-Flüchtlingen konfrontiert werden. Wie groß muß dann erst der Unterschied sein zwischen einem im Iran aufgewachsenen und einem Iraner, der beinahe sein ganzes Leben im Ausland verbracht hat – namentlich z.B. in Deutschland.
Da hast Du Recht. Aber ich fühle mich auch in Deutschland nicht zu Hause, obwohl ich hier aufgewachsen bin.
Ich weiß. Aber tröste Dich – selbst ich fühle mich hier nicht wirklich zuhause. Nur weiß ich nicht, wo ich sonst hin sollte. ;)
Wieso werden aus meinen subtilen zwinkersmileys hier immer solche grinsebacken? %)
Weil das eben so ist. Mach’ doch :) <- Statt ; )
akh sherry…
es geht mich ja nichts an aber
besuchst du ab und zu den Iran´?
Nein. Ich hab’ mir versprochen, dass ich nie zurückgehe, bevor die Mollahs nicht weg sind. Da war ich 4 oder 5 Jahre alt. Ich weiß nicht, wie lange ich noch dem naiven Versprechen eines kleinen Mädchen genügen werden kann, aber es wird immer schwieriger.
azizam 2rude por az eshgh……
du hast vollkommen recht. wir haben KEIN recht den menschen im iran selbst ein vorwurf zu machen, ich mach es ja noch nicht mal. wenn iraner ausm ausland unsere landsleute in iran beschimpfen, ihnen bestimmte dinge vorwerfen, dann kriege ich so einen dicken hals, das glaubst du nicht.
weißt du? wenn ich ehrlich bin, dass sind die iraner nicht mal so unterdrückt. ich weiß, ich lebe im westen und genieße alle vorzüge und freiheiten und sitze aufm trockenen und habe einen sicheren arsch. aber im grunde genommen gilt weiterhin: jedes volk hat die regierung, die es verdient.
den iranern in iran ist politik SCHEIßegal…..erst kürzlich meinte einer zu mir: too iran azade azadi, har kari ke mikhay bokon, faghat ba dolato siasat kari nadashte bash–> soll heißen: freiheit ist im iran auf vergnügen und spaß reduziert wurden. und in dieser hinsicht können sie eigentlich wirklich nahezu alles machen.
das einzige, was die iraner noch wollen, ist wirtschaftliche und finanzielle sicherheit. so wie es in dubai und anderen staaten am persischen golf ist.
und NUR das erwarten sie von der regierung: freiheit im sinne von alles machen zu dürfen, was mit spaß zu tun hat und wirtschaftlicher/finanzieller wohlstand, eine gute und sichere zukunft für einen selber und die kinder.
um ehrlich zu sein, halte ich mich auch aus politischen diskussionen in letzter zeit vollkommen raus. mir kommt alles suspekt vor, dass plötzlich jetzt so viele news über iran zu sehen sind und iran so negativ dargestellt wird. das ausland verfolgt handfeste interessen und ich lasse mich nicht von denen instrumentalisieren.
das ist der grund, warum ich z.b. nicht die videos eines gefangengenommenen borujerdi im netz verbreite: ich kannte diese videos, die jetzt auftauchen schon so um die 2 wochen.
was erzähl ich da, abji? *umarm*
du hast dir versprochen nicht in den iran zu reisen, solange dieses regime regiert? *seufz* ich weiß noch, wie ich im sturm meiner verwirrten gefühle damals vor über einem jahr gesagt habe, “in 10 jahren sind die mullahs weg, ich VERSPRECHE es dir….”, heute will ich dir sagen, dass ich selber an dieses versprechen geglaubt habe, ziemlich lange daran geglaubt habe, aber abji: es war wie es scheint ein leeres versprechen.
ich will keinen pessimismus verbreiten, aber dieses regime wird noch lange in unserem land regieren, iran wird so werden wie china habe ich das gefühl: politische macht und vorschriften und monopol wird bleiben, dafür öffnet sich das land wirtschaftlich und lifestylemäßig. dubaimäßig halt.
deswegen: BESUCH dieses land, sobald du die gelegenheit dazu hast. guck dir deine schönen landsleute an, erkunde dieses wunderschöne land.
es gibt viele parallelgesellschaften mit zum teil total entgegengesetzten lebensstilen? na und. ist in jedem orientalischen land so (iran, türkei, syrien, ägypten, marokko, tunesien etc.)
das macht iran vielleicht gerade aus.
auf jeden fall: behet bad nemigzareha…..genieße jeden stinkenden atemzug teherans, vor allem den ersten, wenn du aus dem flugzeug austeigst und der stechende geruch teherans dir klar deutlich macht: khosh umadi be vatan…..
normalerweise hält man versprechen, aber brich dieses eine. tuh es deinetwillen.
Khoda negahdaret-e
Ich überleg’s mir, Kakum. Wie gesagt, lange halte ich das nicht mehr durch. Es gibt einige Gedanken, die ich zu Deinem Posting habe. Die Iraner interessieren sich nicht mehr dafür, das Regime zu bekämpfen, denn das scheint ihnen unmöglich zu sein – zumal sie traumatisiert sind, was Revolutionen angeht. Sie versuchen nur noch, die Gesetze irgendwie zu umgehen.
Ob sie das verdient haben? – Ich sage nein…
*umarm*
Iraner lieben es Gesetze zu missachten! Das haben sie schon immer getan. Es kommt auch gar nicht darauf an welche Legislative diese Gesetze erlassen hat. Hauptsache man kann sie umgehen, dann nämlich ist man “zerang”… und Leute die “zerang” sind kommen soviel weiter als die die “halu” sind.
Ein ganzes Volk hat sich mit zerang-halu Spiele und materielle “refah” abspeisen lassen. Vor 20 Jahren wollte das Volk einfach mehr oder zumindest etwas anderes.
@Ram jan,
aber das muss doch irgnedwoher kommen, oder? Evtl. daran, dass sie eigentlich noch nie eine auf allen Ebenen liberale Gesellschaft hatten. Man passt sich an und legt sich Strategien zu, die einen weiterbringen. Oder?
wow Sherry, wie hälst du das aus?!
Wenn ich ein Jahr nicht gehe ,heule ich mir die Augen aus xD.
Iran hat sich verändert. Schon wenn du einmal jährlich hinfliegst erkennst du Teheran nicht mehr wieder…vielleicht gefällt es dir ja gar nicht mehr…
Sehr bemerkenswert, dass du seitdem du 3 warst nicht mehr im Iran warst und BRD trotzdem nicht als deine Heimat ansiehst!
Die meißten vergessen Iran…
Iran ist eine Plage und ein Segen zugleich – wie sollte ich es je vergessen, Sohrab joon?
Ich weiß nicht. Ich sehne mich sehr, ich weine jedesmal, wenn Familienmitgliedern mit ihren Koffern zurückkommen und sie nach Iran riechen. Aber wie gesagt, ich werd’s nicht aushalten. Als Kind schon dachte ich, dass wenn wir alle die Mollahs boykottieren, die dann gehen müssen und ich dann erst zurückgehe. Das war natürlich sehr naiv. Aber mit 4 Jahren darf man naiv sein. Oder? :)
Ja.. Der Geruch der “Heimat” :((
der traum ist merkwürdig schatz. irgendwie kann ich mir die szene vorstellen, sie hat was unheimliches, wegen den babys
ich flieg im januar shirinak. diesmal alleine.
p.s. überleg dir schonmal, was ich dir mitbringen kann, letztes m,al warst du ja sehr bescheiden
Sherry, meinst Du wirklich zu wissen, was den Menschen im Iran wichtig und was für sie gut ist, wenn Du das Land und seine Leute praktisch gar nicht kennst?
Es ist schade, daß Du Deutschland als Heimat nicht annehmen kannst – *ohne* den Iran zu vergessen. Denn in letzteren wirst Du vielleicht nie wieder zurückkehren – *vielleicht*. :(
@Imili…
Schau’ doch nicht so traurig. Du siehst Deine Heimat doch mehrere Male im Jahr.
@Saharim,
ja. Wenn Babies irgendwie Dinge erfassen & miteinander auf erwachsene Art & Weise kommunizieren, dann ist das unheimlich. Du Glückliche…
@Grauwolf,
Du hast da ein paar falsche Vorstellungen. Ich habe viel mit im Iran lebenden Iranern zu tun. Mit wirklich Vielen. Ich weiß um die Gedankenvielfalt dieses Landes.
Und nochwas: Man braucht das Volk eines Landes nicht zu kennen, um sicher zu sein, dass es sich die Versorgung der Grundbedürfnisse wünscht. Die sind nämlich bei allen Völkern gleich. Niemand wird gerne gefoltert, gehängt, von jeglicher Meinungsfreiheit beschnitten, diskriminiert, verfolgt. Auch Iraner nicht.
Gute Nacht zusammen.
Was für ein rührender Schwachsinn. Einige Seelen können einfach nur ungemein dramatisieren und eine gemütliche Weltuntergangsstimmung kreieren und damit untermalen. Wenn der Zeitpunkt stimmt – und damit meine ich nicht den längst fälligen Klospülungsabzug im Iran, dessen Gestank bis hier hin reicht und das wahre Antlitz von Kot durch Antari, einem Bakterium von vielen anderen Bakterienkulturen, visualisiert wird – wird sie dahin gehen und ihre Gefühle bezüglich ihrer Heimat(en) möglicherweise sogar besser einsortieren können. Unzählige Spekulationen darüber, was sein könnte, was nicht sein könnte, wenn sie, wenn sie nicht in den Iran reist etc… , ist, wie ich finde, nur Zeitverschwendung mit dem bitteren Nebeneffekt, ihre scheinbar folgenreichen ambivalenten Gefühle zusätzlich zu verstärken und die Zeit mehr auszureizen.
Es gibt keinen Grund zu zögern, Shaghayeghe man. Damals warst du 4, als du dich entschiedest, die Schwelle zu deinem Ursprung unter anderen Umständen zu betreten. Sollte man von einem 4-jährigen Mädchen die Weisheit einer Oma verlangen, sollte man überhaupt eine Weltkenntnis, gar eine Rechtfertigung fordern? Nein. Lös dich von deinen Zwängen, Azizam. Erst dann öffnen sich dir Türen.
Ja, Azizam. Ich merke ja, wie das Wort der 4-Jährigen immer mehr an Gewicht verliert. Ich finde das Opfer zwar groß, aber ich werde mich nicht mehr großartig wehren. Ich schaue einfach zu, was meine Seele entscheidet – und dann sehen wir weiter. Ich hoffe nur, dass ich nicht zurückkomme aus der Heimat und mir wünschte, nie hingeflogen zu sein.
Auch mit diesem Gefühl lässt es sich leben azizam. Alle raten dir und sagen flieg rüber, ich sage das auch…..aber ich sage dir auch das es Enttäuschungen geben wird die du vielleicht nicht erwartest…..
Badbakhti bayad bebini, doroogh, dorooi…..
Ich liebe meine Heimat, aber immer wenn ich rüber fliege ist es mit viel Schmerz verbunden, denn jedes mal entdecke ich einen andern Teil der verloren gegangen ist in der langen Zeit in der ich nicht dort war. DerIran aus dem Blick eines Kindes, diesen Iran werde ich niemals wieder sehen.
Schatz, aber flieg rüber, es ist eine gute Erfahrung und es stillt die Sehnsucht, ich fliege nächstes Jahr auch vielleicht allein.
Ich habe sogar eine ganze Menge falscher Vorstellungen Sherry – alleine aus diesem bewusstsein heraus finde ich es schon sehr interessant, hier mitzulesen. ;)
Ich bleibe trotzdem dabei: Du kannst so viele Iraner treffen und mit ihnen reden, wie Du willst – Du wirst von Deutschland aus *immer* eine völlig andere Perspektive haben, als vom Iran aus. Bedenke auch, daß die, die nach Deutschland kommen vielleicht keinen repräsentativen Durchschnitt stellen, und daß sie vielleicht auch nicht mit vorliebe langweilige Alltagsdetails erzählen, sondern die etwas außergewöhnlicheren Dinge lieber in den Mittelpunkt stellen!
Über Folter brauchen wir nicht zu diskutieren, da sind unsere Ansichten sicherlich beinahe identisch. Bedenke aber: die lautesten sind dabei oft nicht die, die gefoltert werden, sondern die, die meinen sich mit dem Aufgreifen des Themas sozial, politisch oder wirtschaftlich positionieren zu können. Und das idR. auf Kosten der Opfer.
Das zielt jetzt ausdrücklich nicht auf Bekannte von Dir – bei denen weißt Du es selbst viel, viel besser als ich. Aber es zielt auf das, was *ich* so höre und lese – was also das politische und kulturelle Geschehen in diesem Land bestimmt.
Was die Meinungsfreiheit betrifft – es gibt einfach keine, wo *viele* Menschen zusammen leben. Die optimistischste Möglichkeit ist alleine die, daß deswegen trotzdem keiner verhungert oder physische Gewalt erfährt. Dem kommen wir in Deutschland wohl schon recht nahe – aber auch das wird hier zur Zeit *von vielen* extrem in Frage gestellt.