Dieser anstrengende Akt des Schweigens gilt auch dem eigenen Unverständnis sich selbst gegenüber. Nicht einmal mehr mit Dir oder mit mir suche ich das Gespräch, die Zustimmung. So kräftezehrend das ist, lieber – mit wem ich auch gerade immer spreche – so ist es immernoch das Wehrloseste und Einfachste, was ich tun kann. Der Kampf braucht eine Pause. Anlehnen ist schon zuviel des Guten. Ich will meine Glaskugel. Lass’ mich alleine drin sitzen und mit der Musik reden. Sie ist wieder so plastisch die Tage, dass man in ihr leben kann.
Pscht…


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