Ich habe mein erstes Bild mit Pastell-Kreide gemalt. Es ist nichts Besonderes geworden, denn es war erst nur ein Test. Aber ich glaube, Frauen mögen solche Bilder. (Für das Vergrößern der Bilder einfach draufklicken.)

Dann habe ich die Ratschläge zu “realistischen Bleistiftzeichnungen” eines Freundes aus dem Forum beherzigt – und ich glaube, seine Tipps haben bei mir einwenig gefruchtet, die Zeichnung sieht realistischer aus als Andere von mir. (Seine Bilder – und die von anderen – würde ich bald gerne einmal vorstellen hier)

Dieses manga-eske Bild hat mein kleiner Bruder (16 geworden) gekritzelt. Er wollte einfach mal sehen, wie es sich wieder anfühlt, zu malen. Ich finde, er kann intuitiv sehr gut mit Farben umgehen. (Junge, Junge!) Er hat den Bösewicht “Siduka” genannt. Man merkt, dass sein Malstil von “Dragonball” beeinflusst ist. (Hihi)

Dieses Bild ist von Pepe. Es ist entstanden, als er bei mir war und ich aber zu meiner Familie kurz rüber musste. Ich zwang ihn an meinen Schreibtisch und setzte ihm einen gespitzten Bleistift, einen Radiergummi und ein Blatt Papier vor die Nase und befahl: “Mal’ jetzt! Mal’!” – Er guckte grimmig und meinte: “Ich brauche keinen Radiergummi!” “Wieso das denn nicht?” Er: “Ich komme mit dem, was ich male, einfach klar. (Arrogantes Etwas. Echt.) – Egal. Hauptsache, er malte nach 4 Jahren wieder irgendetwas. Also ging ich kurz rüber zur Familie, kam nach ca. einer halben Stunde zurück und fand dieses Bild hier auf:

Einen Tag später saßen wir an meinem Schreibtisch (Ich fordere jetzt übrigens einen Größeren – so geht das nicht weiter) und experementierten mit Ölkreide. Ich bekam einen Farborgasmus nach dem Anderen – dabei kamen folgende, grobe “Kunstwerke” raus, die zwar nicht besonderer Fertigkeiten bedurften, aber ihre Wirkung dennoch positiv ist. (Man sagt, ich habe wirklich ein sehr gutes Gefühl für Farben. Vielen Dank auch.)

Hier noch ein Bild dieser Sorte. Und in den Farbtönen gefällt’s mir auch viel mehr.

So, das war’s erstmal. Tschö.