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	<title>Kommentare zu: Von gescheiterten Enteignungen&#8230;</title>
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		<title>Von: Sherry</title>
		<link>http://iranique.de/2008/01/27/von-gescheiterten-enteignungen/comment-page-1/#comment-2575</link>
		<dc:creator>Sherry</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 17:31:20 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Hormoz:&lt;/b&gt; Leiden adelt nicht, das macht die Leute nicht besser, stärker oder sozialer. Ein Mensch der leidet wird nur kleinmütiger, paranoider, geiziger, verletzlicher, demütiger, bitterer, ängstlicher und vertrauensloser. Ich finde keiner sollte mehr leiden als das unabwendbare.&lt;/blockquote&gt;


Da gebe ich Dir Recht. Bei Vielen erzeugt das Leid die von Dir erwähnten, eher ungünstigen Eigenschaften. Bei Anderen wiederum eine unerträgliche Resignation und vorallem Selbstmitleid. Es gibt aber auch einen Typus von Mensch, der durch Leid erst zu bestimmten Erkenntnissen kommt (Siddharta z.B.). Leid kann einen zu Grenzen führen, die einem Menschen das Loslassen beibringen. Leid kann Menschen auch dazu bringen, mehr Solidarität zu empfinden und woanders Leid zu &quot;dämpfen&quot; oder zu bekämpfen, denn Mitleid oder Empathie entsteht meiner Meinung nach erst durch die eigene Leidensfähigkeit. Man projiziert sozusagen das eigene Leid auf Andere und will es auch beim Anderen lindern.

Letztendlich kann aber ein Mensch, der anderen helfen will, erst dann helfen, wenn er die Abgrenzung und Distanz zum eigenen Leid schafft. Aber der Impuls, der ihn überhaupt dazu bringt, helfen zu wollen, ist vermutlich (Mit)-Leid.


Wir sollten alle mehr Bob Marley hören...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><b>Hormoz:</b> Leiden adelt nicht, das macht die Leute nicht besser, stärker oder sozialer. Ein Mensch der leidet wird nur kleinmütiger, paranoider, geiziger, verletzlicher, demütiger, bitterer, ängstlicher und vertrauensloser. Ich finde keiner sollte mehr leiden als das unabwendbare.</p></blockquote>
<p>Da gebe ich Dir Recht. Bei Vielen erzeugt das Leid die von Dir erwähnten, eher ungünstigen Eigenschaften. Bei Anderen wiederum eine unerträgliche Resignation und vorallem Selbstmitleid. Es gibt aber auch einen Typus von Mensch, der durch Leid erst zu bestimmten Erkenntnissen kommt (Siddharta z.B.). Leid kann einen zu Grenzen führen, die einem Menschen das Loslassen beibringen. Leid kann Menschen auch dazu bringen, mehr Solidarität zu empfinden und woanders Leid zu &#8220;dämpfen&#8221; oder zu bekämpfen, denn Mitleid oder Empathie entsteht meiner Meinung nach erst durch die eigene Leidensfähigkeit. Man projiziert sozusagen das eigene Leid auf Andere und will es auch beim Anderen lindern.</p>
<p>Letztendlich kann aber ein Mensch, der anderen helfen will, erst dann helfen, wenn er die Abgrenzung und Distanz zum eigenen Leid schafft. Aber der Impuls, der ihn überhaupt dazu bringt, helfen zu wollen, ist vermutlich (Mit)-Leid.</p>
<p>Wir sollten alle mehr Bob Marley hören&#8230;</p>
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		<title>Von: Hormoz</title>
		<link>http://iranique.de/2008/01/27/von-gescheiterten-enteignungen/comment-page-1/#comment-2570</link>
		<dc:creator>Hormoz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 11:58:16 +0000</pubDate>
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		<description>Nun die Sache mit leiden ist interessant...
Du weisst dass ich viel gelesen habe und du weisst auch WAS ich gelesen habe. Über die Jahre habe ich bei mir eine interessante Entwicklung feststellen können. Ich habe früh angefangen die russische Literatur zu studieren und kann mich ruhigen gewissens als ziemlich belesen einstufen, nun die russische Literatur ist eine sehr soziale Literatur, ziemlich melanchonisch, teilweise etwas dunkel aber immer down to earth. All die grossen der russischen Literatur waren sich darüber einig dass das Leiden der Schlüssel zum Glück seien musste. Ganz egal ob Dostojewski, Tolstoi, Gogol, Chechov,... 

Ich habe von der russischen Literatur vieles gelernt, sie hat mich geschliffen, hat mich zu einem besseren Menschen gemacht aber andere Kulturen besonders die angelsächsische Literatur hat mir in einigen Hinsichten andere Türen geöffnet. Mittlerweile denke ich dass Tolstoi und Dostojewski in der Hinsicht unrecht hatten. Leiden adelt nicht, das macht die Leute nicht besser, stärker oder sozialer. Ein Mensch der leidet wird nur kleinmütiger, paranoider, geiziger, verletzlicher, demütiger, bitterer, ängstlicher und vertrauensloser. Ich finde keiner sollte mehr leiden als das unabwendbare.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun die Sache mit leiden ist interessant&#8230;<br />
Du weisst dass ich viel gelesen habe und du weisst auch WAS ich gelesen habe. Über die Jahre habe ich bei mir eine interessante Entwicklung feststellen können. Ich habe früh angefangen die russische Literatur zu studieren und kann mich ruhigen gewissens als ziemlich belesen einstufen, nun die russische Literatur ist eine sehr soziale Literatur, ziemlich melanchonisch, teilweise etwas dunkel aber immer down to earth. All die grossen der russischen Literatur waren sich darüber einig dass das Leiden der Schlüssel zum Glück seien musste. Ganz egal ob Dostojewski, Tolstoi, Gogol, Chechov,&#8230; </p>
<p>Ich habe von der russischen Literatur vieles gelernt, sie hat mich geschliffen, hat mich zu einem besseren Menschen gemacht aber andere Kulturen besonders die angelsächsische Literatur hat mir in einigen Hinsichten andere Türen geöffnet. Mittlerweile denke ich dass Tolstoi und Dostojewski in der Hinsicht unrecht hatten. Leiden adelt nicht, das macht die Leute nicht besser, stärker oder sozialer. Ein Mensch der leidet wird nur kleinmütiger, paranoider, geiziger, verletzlicher, demütiger, bitterer, ängstlicher und vertrauensloser. Ich finde keiner sollte mehr leiden als das unabwendbare.</p>
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		<title>Von: Jubin</title>
		<link>http://iranique.de/2008/01/27/von-gescheiterten-enteignungen/comment-page-1/#comment-2560</link>
		<dc:creator>Jubin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 02:05:20 +0000</pubDate>
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		<description> &lt;img src=&#039;http://iranique.de/wp-includes/images/smilies/40.gif&#039; alt=&#039;:rose:&#039; class=&#039;wp-smiley&#039; /&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://iranique.de/wp-includes/images/smilies/40.gif' alt=':rose:' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Von: Sherry</title>
		<link>http://iranique.de/2008/01/27/von-gescheiterten-enteignungen/comment-page-1/#comment-2552</link>
		<dc:creator>Sherry</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 18:10:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, Jubin... Mir ist es egal, ob ich langweilig bin oder nicht. Ich will einfach nicht mehr leiden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, Jubin&#8230; Mir ist es egal, ob ich langweilig bin oder nicht. Ich will einfach nicht mehr leiden&#8230;</p>
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		<title>Von: Jubin</title>
		<link>http://iranique.de/2008/01/27/von-gescheiterten-enteignungen/comment-page-1/#comment-2551</link>
		<dc:creator>Jubin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 12:11:19 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den schönen Text Sherry jan  &lt;img src=&#039;http://iranique.de/wp-includes/images/smilies/40.gif&#039; alt=&#039;:rose:&#039; class=&#039;wp-smiley&#039; /&gt; 

Im 8. Beitrag hast du etwas sehr interessantes gesagt aziz:
 
Die [i]Normalität[/i] beinhaltet viele Normen, Gesetze, Maßregelungen und Verpflichtungen. 

Wenn diese Normen nun nicht auf uns, auf Sherry, auf Jubin, auf daggi, abgestimmt sind, dann ist es klar, daß sie das zu enge Korsett für uns knüpfen das an vielen Stellen kneift. 

Vielleicht liegt der Weg nicht darin mit noch mehr Kraft und Anstrengung zu versuchen in dieses Korsett zu passen, je mehr man da rein drückt, desto stärker tut es an anderer Stelle weh, sondern zu versuchen das Korsett selbst anzupassen. 
Vielleicht muss man erst Verrückt sein (im Sinne von der Norm abweichend) um das Glück zu entdecken. 

Kinder kennen keine Normen. Daher sind sie frei, spontan und ungebunden. Im Zuge unserers Wachstums lernen wir die Gesetze und Vorschriften kennen und achten. 
Die Kunst besteht darin nichts desto trotz die Vitalität und Lebensfreude des Kindes zu erhalten. Quasi die Botschaft von Peter Pan, wonach nur die Menschen fliegen können, die auch ein Kind in sich haben. 

Und hey, was ist schon normal und wer will schon normal sein ? 
Ist normal nicht langeweilig ?


Just my 2 cents.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den schönen Text Sherry jan  <img src='http://iranique.de/wp-includes/images/smilies/40.gif' alt=':rose:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im 8. Beitrag hast du etwas sehr interessantes gesagt aziz:</p>
<p>Die [i]Normalität[/i] beinhaltet viele Normen, Gesetze, Maßregelungen und Verpflichtungen. </p>
<p>Wenn diese Normen nun nicht auf uns, auf Sherry, auf Jubin, auf daggi, abgestimmt sind, dann ist es klar, daß sie das zu enge Korsett für uns knüpfen das an vielen Stellen kneift. </p>
<p>Vielleicht liegt der Weg nicht darin mit noch mehr Kraft und Anstrengung zu versuchen in dieses Korsett zu passen, je mehr man da rein drückt, desto stärker tut es an anderer Stelle weh, sondern zu versuchen das Korsett selbst anzupassen.<br />
Vielleicht muss man erst Verrückt sein (im Sinne von der Norm abweichend) um das Glück zu entdecken. </p>
<p>Kinder kennen keine Normen. Daher sind sie frei, spontan und ungebunden. Im Zuge unserers Wachstums lernen wir die Gesetze und Vorschriften kennen und achten.<br />
Die Kunst besteht darin nichts desto trotz die Vitalität und Lebensfreude des Kindes zu erhalten. Quasi die Botschaft von Peter Pan, wonach nur die Menschen fliegen können, die auch ein Kind in sich haben. </p>
<p>Und hey, was ist schon normal und wer will schon normal sein ?<br />
Ist normal nicht langeweilig ?</p>
<p>Just my 2 cents.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sherry</title>
		<link>http://iranique.de/2008/01/27/von-gescheiterten-enteignungen/comment-page-1/#comment-2540</link>
		<dc:creator>Sherry</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 15:48:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Hormoz,

ich werde an Deine Worte denken - und lass&#039; mich raten - meine sinnlose Zeit, die ich hier abzusitzen habe, dennoch irgendwie hübsch gestalten. Ja? Ach, ich glaube, wenn ich Kinder habe, werde ich wieder furchtbar viel Sinn im Leben finden, aber eben nur einen egoistischen Sinn - denn der Kreislauf der Sinnlosigkeit all der Menschenleben wird ja nicht durch ein Kind gebrochen. 

Und ich werde nicht mehr völlig schockiert und empört sein über irgendwelche seltesamen Verhaltensweisen von &quot;Freunden&quot; und anderen Menschen? Weißt Du, es ist fast lächerlich. Ich bin jedesmal auf&#039;s Neue &quot;schockiert&quot;, wenn ich heuchlerischen, hinterhältigen Menschen begegne. Egal, was passiert, ich bin immer noch nicht desensibilisert, Hormoz. Wie lange hat das bei Dir gedauert? Zuweilen bin ich selber oft erschrocken über meine Mordswut und Gewaltfantasien... Und der Fähigkeit und Möglichkeit, die jedem von uns inne wohnt, jemanden umzubringen, ihm zu schaden oder sonst etwas.


@Daggi, 

mich würden die Zwischenergebnisse Deiner Gründe dennoch interessieren. Falls es Dir also nichts ausmacht... :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hormoz,</p>
<p>ich werde an Deine Worte denken &#8211; und lass&#8217; mich raten &#8211; meine sinnlose Zeit, die ich hier abzusitzen habe, dennoch irgendwie hübsch gestalten. Ja? Ach, ich glaube, wenn ich Kinder habe, werde ich wieder furchtbar viel Sinn im Leben finden, aber eben nur einen egoistischen Sinn &#8211; denn der Kreislauf der Sinnlosigkeit all der Menschenleben wird ja nicht durch ein Kind gebrochen. </p>
<p>Und ich werde nicht mehr völlig schockiert und empört sein über irgendwelche seltesamen Verhaltensweisen von &#8220;Freunden&#8221; und anderen Menschen? Weißt Du, es ist fast lächerlich. Ich bin jedesmal auf&#8217;s Neue &#8220;schockiert&#8221;, wenn ich heuchlerischen, hinterhältigen Menschen begegne. Egal, was passiert, ich bin immer noch nicht desensibilisert, Hormoz. Wie lange hat das bei Dir gedauert? Zuweilen bin ich selber oft erschrocken über meine Mordswut und Gewaltfantasien&#8230; Und der Fähigkeit und Möglichkeit, die jedem von uns inne wohnt, jemanden umzubringen, ihm zu schaden oder sonst etwas.</p>
<p>@Daggi, </p>
<p>mich würden die Zwischenergebnisse Deiner Gründe dennoch interessieren. Falls es Dir also nichts ausmacht&#8230; :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hormoz</title>
		<link>http://iranique.de/2008/01/27/von-gescheiterten-enteignungen/comment-page-1/#comment-2539</link>
		<dc:creator>Hormoz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 14:50:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das hatte ich dir vor ein oder zwei jahren vorher gesagt. Diese Entwicklung ist normal. Je mehr du weisst, je besser du dein Umgebung analysieren kannst desto klarer wird die Sinnlosigkeit die drin steckt. Das ist das los der jenigen die schärfer denken und beobachten können als andere. Aber ich sage dir jetzt etwas anderes vorraus was du vielleicht in ein paar Jahren erleben wirst. Du wirst lernen mit dein los zu leben und das wird dich ruhiger machen, du wirst lernen diese Beobachtungsgabe und die Scharfsinnigkeit dir zunutze zu machen, du wirst entspannter beobachten und nicht bei jede gefühlte ungerechtigkeit in die Höhe gehen sondern dein Gehirn wird soweit sein dass es gleich die pragmatischen und logischen Antworten parat hat die du brauchst. Somit wirst du dich teilweise über Dinge amüsieren die dich heute depressiv machen oder eben zur Weissglut bringen. 

Du wirst an meine Worte denken

Hormoz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hatte ich dir vor ein oder zwei jahren vorher gesagt. Diese Entwicklung ist normal. Je mehr du weisst, je besser du dein Umgebung analysieren kannst desto klarer wird die Sinnlosigkeit die drin steckt. Das ist das los der jenigen die schärfer denken und beobachten können als andere. Aber ich sage dir jetzt etwas anderes vorraus was du vielleicht in ein paar Jahren erleben wirst. Du wirst lernen mit dein los zu leben und das wird dich ruhiger machen, du wirst lernen diese Beobachtungsgabe und die Scharfsinnigkeit dir zunutze zu machen, du wirst entspannter beobachten und nicht bei jede gefühlte ungerechtigkeit in die Höhe gehen sondern dein Gehirn wird soweit sein dass es gleich die pragmatischen und logischen Antworten parat hat die du brauchst. Somit wirst du dich teilweise über Dinge amüsieren die dich heute depressiv machen oder eben zur Weissglut bringen. </p>
<p>Du wirst an meine Worte denken</p>
<p>Hormoz</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: daggi</title>
		<link>http://iranique.de/2008/01/27/von-gescheiterten-enteignungen/comment-page-1/#comment-2538</link>
		<dc:creator>daggi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 13:46:52 +0000</pubDate>
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		<description>du kannst mich das gerne fragen, nur wird es schwierig mit der antwort. wie gesagt, jedesmal, wenn ich denke &quot;jetzt weiß ich warum&quot;, stimmt schon alles nicht mehr. es gibt scheinbar keinen wirklichen grund traurig zu sein. mein leben sollte mich fröhlich und zufrieden machen.... tut es aber nicht, weil es eben doch nur ein korsett ist, das an vielen stellen kneift und ich den knoten zum öffnen nicht finde. so sehr ich auch danach suche....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>du kannst mich das gerne fragen, nur wird es schwierig mit der antwort. wie gesagt, jedesmal, wenn ich denke &#8220;jetzt weiß ich warum&#8221;, stimmt schon alles nicht mehr. es gibt scheinbar keinen wirklichen grund traurig zu sein. mein leben sollte mich fröhlich und zufrieden machen&#8230;. tut es aber nicht, weil es eben doch nur ein korsett ist, das an vielen stellen kneift und ich den knoten zum öffnen nicht finde. so sehr ich auch danach suche&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sherry</title>
		<link>http://iranique.de/2008/01/27/von-gescheiterten-enteignungen/comment-page-1/#comment-2537</link>
		<dc:creator>Sherry</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 13:42:01 +0000</pubDate>
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		<description>Oh nein, Du hast Dich von meinem Gemeckere angesprochen gefühlt. Warst Du aber gar nicht. Ich hab&#039; mich in meiner Antwort nur einwenig über meine Umgebung ausgelassen.


 &lt;img src=&#039;http://iranique.de/wp-includes/images/smilies/a042.gif&#039; alt=&#039;:wange:&#039; class=&#039;wp-smiley&#039; /&gt; 


Ich hab&#039; Dich schon verstanden, Daggi. Ich wollte Dich sogar zu gerne fragen, worin Du die Gründe Deiner Traurigkeit siehst. Aber ich dachte, vielleicht ist Dir das zu persönlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh nein, Du hast Dich von meinem Gemeckere angesprochen gefühlt. Warst Du aber gar nicht. Ich hab&#8217; mich in meiner Antwort nur einwenig über meine Umgebung ausgelassen.</p>
<p> <img src='http://iranique.de/wp-includes/images/smilies/a042.gif' alt=':wange:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hab&#8217; Dich schon verstanden, Daggi. Ich wollte Dich sogar zu gerne fragen, worin Du die Gründe Deiner Traurigkeit siehst. Aber ich dachte, vielleicht ist Dir das zu persönlich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: daggi</title>
		<link>http://iranique.de/2008/01/27/von-gescheiterten-enteignungen/comment-page-1/#comment-2536</link>
		<dc:creator>daggi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 13:40:37 +0000</pubDate>
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		<description>vielleicht habe ich dich auch nicht richtig verstanden...tue mich manchmal sehr schwer, meine gedanken, empfindungen zu sortieren. will dich auch nicht mit meiner eigenen unsortiertheit nerven. deine geschichte hat mich einfach angesprochen und ich fühlte mich verstanden.nix für ungut

  &lt;img src=&#039;http://iranique.de/wp-includes/images/smilies/106.gif&#039; alt=&#039;:?:&#039; class=&#039;wp-smiley&#039; /&gt; </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vielleicht habe ich dich auch nicht richtig verstanden&#8230;tue mich manchmal sehr schwer, meine gedanken, empfindungen zu sortieren. will dich auch nicht mit meiner eigenen unsortiertheit nerven. deine geschichte hat mich einfach angesprochen und ich fühlte mich verstanden.nix für ungut</p>
<p>  <img src='http://iranique.de/wp-includes/images/smilies/106.gif' alt=':?:' class='wp-smiley' /></p>
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