Wenn ich in den letzten Jahren etwas “gelernt” habe, dann das, dass wir nichts haben. Nichts gehört uns, nichts hält ewig (in der selben Form), nichts bleibt, nichts ist beständig, nichts gehört mir – nicht einmal dieser Körper – und wenn es eine Seele nach meiner Definition geben würde, so würde nicht einmal diese mir gehören.
Auf dem ersten Blick scheint das ein sehr erschreckender Gedanke zu sein – denn das hieße, dass nicht einmal meine Gedanken, meine Entscheidungen, mein Wille – ob frei oder determiniert (wie ich denke) – mir gehören würden. Nicht einmal “meine” Familie, mein Mann, mein Kind (sollte ich eines haben irgendwann) würden mir gehören. Alle existenziellen Fundamente, auf denen ich mit meinen nicht-mir-gehörenden-Füßen stehen würde, wären gar nicht existenziell, weil in der Form als “mir-gehörend” gar nicht erst existent.
Wahnwitzig. Was einem im ersten Moment fast wie giftige Panik in Gelb durch die Adern schießt bei dem Gedanken, kann einige Momente später und viele Gedankenspiele tiefer die Befreiung von allen Ängsten bedeuten.
Ich war vorhin komplett angstlos, obwohl ich nichts besaß; oder bessergesagt, weil ich nichts besaß; oder noch bessergesagt, weil ich mir dessen bewusst wurde, dass ich nichts besitze. Und als ich aus der ungewohnten Gedankenschiene wieder raus in die Alte gelangte, fühlte ich mich trotz der sich wieder aufbauenden Verlustängste wieder pudelwohl bei dem Gedanken, so unendlich viel zu haben, trotz des Wissens, all das zu verlieren (in Zukunft) – obwohl’s ja gar nicht mir gehört.
Aber hier hatten wir angefangen, lassen wir das lieber. Ich suche immerhin nach einem Ende dieses Blogeintrages.


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Ein guter Punkt aziz.
Die Erkenntnis, daß man nichts wirklich besitzt beinhaltet den Schlüssel zur Freiheit.
Aber eine Sache hast du definitiv (mal abgesehen vom Talent):
Die Summe deiner Erfahrungen, was du erlebt hast im Leben. Das ist NUR dir vorenthalten. Das hat sonst keiner !
Das Ende
Ich bin wie jedes Lebewesen vergänglich
Ich bin wie jedes Lebewesen ein Besucher
Wenn das Ende kommt hab ich nichts
Trotzallem bin ich noch was wenn ich nicht vor mir hingelebt habe
Die größen dieser Epoche und alle anderen Größen davor Waren sind und werden wie wir auch vergängliche Lebewesen sein
Der unterschied ist das wenn man Auto, Haus, Geld, Villa ect. besitzt das für die eigene vergänglichkeit für einen selber auch vergänglich
ist
Zum beispiel Albert Einstein genau wie alle anderen auch vergäglich
Dennoch ist seine Biographie und seine Relativitätstehorie unvergänglich
oder Anne Frank
unvergänglich geworden durch ihr Tagebuch
Ach es gibt so viele Beispiele
Nun jede/r soll so Leben wie er oder sie möchte
und ja alles hat sein Ende
Für mich ist es persönlich so das ich die vergänglichkeit Liebe denn da hat etwas auch mal sein ende
Destotrotz bin ich in das vermitteln etwas hinterlassen sehr sehr doll Verliebt und witme mich mit aller konstruktiven Kraft der unvergänglichkeit
Die Realität benennen
Ich bin ein Lebewesen wie alle anderen auch,
Wer bin ich das ich mir anmasen soll das ich nur Talente habe
Jeder hat es und ich bin wie jeder anderere auch ein Teil von dieser Evulution
Was ich kann kann ein anderer besser und ich beglückwünsche diese Tatsache
Jeder ist was und jeder kann was
Das mit dem haben Schatz kann man glaub von vielen Perspektiven sehn. Manchma denk ich auch so dass man nix hat und dann… kennsu die Momente wo Du denkst dass Dir die ganze Welt gehört Schatz?
((
))
Nun was einer meiner Schriften betrifft unds war
“Die Realität benennen”
hab ich manchmal meine zweifel.
Ich habe nicht Studiert ect.
Ist es nicht allein eine Anmassung zu benennen das ich Talente habe und weiter noch anzumassen
das nicht nur ich Talente habe?
Ja auch das sollte ich benennen.
Normen sind aufgestellt worden ja Normen.
Ich habe eins gelernt und das ist: ,,Preist du eine Person hoch sind die anderen nichts mehr Wert
und die Talente anderer sind dann automatisch mit Füßen zertreten.
Auch das sollte allmehlich vergänglich werden.
Es kann in der vergäglichkeit durch vergangene wiederholungen ein Vergangliches Ende geben.
Die Normen die keiner von uns aufgestelt hat
Komm du, kannst du nicht endlich ruhe geben.
Sind wir verdammt deine vergänglichkeit durch
deine saugkräfte in Ewigkeit zu ertragen?
Exestiere mit uns Qwel uns nicht und lass es unsere Zeit zu verkürzen
@Jubin jan,
nach den Gedankengängen würde ich sagen, dass meine Erfahrungen definitiv nicht mir gehören, weil “Ich” mir nicht gehöre. Wenn ich sage, dass Körper und “Seele” mir nicht gehören, dann auch nicht die Erfahrungen, die ich ja nur mit Körper und Seele “erlangen” und abspeichern kann. “Mir” gehört einfach “nichts”.
@Schatz,
ich hatte noch nie das Gefühl, dass die Welt “mir” gehört, denn hätte ich es, es wäre eine unglaubliche Last wegen der großen Verantwortung für mich gewesen. Was ich aber schon hatte war, dass die ganze Welt “mir offen” steht. Dass es soviele Möglichkeiten wie Sterne gibt (für mich) etc. Aber das ist irrsinnig, falsch, utopisch. Alle geistigen, körperlichen, sozialen und auch finanziellen Voraussetzungen, die ich “hatte” und heute “habe” sind mich-begrenzende Faktoren – und weder steht mir die komplette Welt offen noch habe ich die Welt je besessen.
Es gibt ein wunderschönes Sprichwort, ich geb’s mal so wieder, wie ich es in Erinnerung habe: “Wenn Du Deine Faust schließt, besitzt Du etwas. Öffnest Du sie aber, besitzt Du alles.”
Loslassen ist wie immer die Hauptlektion meines Lebens und vermutlich auch der beste Schritt zur Angstlosigkeit und Freiheit.
Das sehe ich nicht so. Ich kann doch nicht ein Klaviergenie in einen Topf werfen mit einer Technoband. Wer ein Talent nicht benennt und alle in einen Topf wirf, tritt all jene auf die Füße, die tatsächlich ihr Leben einer Kunst gewidmet haben, um aus uns Menschen den höchstmöglichen Genuss herauszuholen.
@Schatz
Du hast natürlich Recht das is auch nur ne Illusion mal für nen Moment. Und der Spruch is schon richtig… aber los lassen is echt nich einfach *seufz*
Ich bin echt glücklich das diese Tehmen an gesprochen werden.
Ich bin auch darüber froh das du Sherry das aus deiner sicht argomentierst.
Meine schriften sind meist verschlüsselt und ich freu mich das aus gesellschalftlöicher sicht argomentiert wird.
Das mit dem Preisen hat eine noch tiefsiniegere bedeutung und alles was als k
Kommentar kam war in erster Linie wirklich Gesellschaftsorentiert.
Für alle

Sherry:
“Das sehe ich nicht so. Ich kann doch nicht ein Klaviergenie in einen Topf werfen mit einer Technoband. Wer ein Talent nicht benennt und alle in einen Topf wirf, tritt all jene auf die Füße, die tatsächlich ihr Leben einer Kunst gewidmet haben, um aus uns Menschen den höchstmöglichen Genuss herauszuholen.”
Ganz genau.
Nun was es Künstler betrifft bin ich voll und ganz deiner Meinung.
Nun es geht erlich und wirklich um mehrere Bereiche.
@Hiwa Nouri
Hast Du mal an die Idee gedacht, dass Du ein eigenes Blog auf Deiner Homepage machst? Weil Du tust die Kommentare bei Sherry manchma wie nen Blog benutzen und das hat viele Nachteile
Ja, Loslassen ist sehr schwierig.
@Hiwa,
ich finde Minahs Idee eigentlich ganz gut. Hier in den Kommentaren wollen wir ja über das Thema diskutieren. Ein Blog für Dich selbst, um Deine Schriften endlich der “Welt” zu zeigen, wäre eigentlich die optimale Lösung für Dich. Probier’s mal…
Es ist bei den Tehmen schon das Tehma gesesen
und ich hab es bei diesem mit Preisen ncht rechtlang nachgedacht
Ich nutze diese Seite ganz und garnicht aus.
Das was ich schreibe sind ja nicht mal schrifen.
Das was ich kommentiere ist der versuch mit dem Thma ein Reim mit meiner Seele hinzukriegen.
Nun schluss ich hab genug mich so mit den Tehmen aussernander gesetzt.
Wieso Preise? Blogs sind kostenlos.
Der Weld möchte ich es eigendlich nicht zeigen Bei den Tehmen habe ich einfach geschrieben.
Nun schön ich kann bei den anderen Tehmen lesen und auch mal normale Sätze schreiben.
Nun gut. Das Liebe ich an der Vergänglichkeit.
Es hat was auch mal sein Ende.
Ich meine das was ich mit der überschrift Preisen versehen Habe.
Allso Dann