Eine Notiz am Rande: Erdbeermarmelade als Dip für meine nackte Karotte schmeckt lecker! Unglaublich, dass ich es überhaupt gewagt habe, diese Kombination auszuprobieren. So wie als Kind, als ich diese Brotbeilage “Salami mit Nutella drauf” unbedingt probieren wollte und wirklich bis zur Pubertät daran hängengeblieben bin und auch nur deshalb aufgehört habe, weil ich irgendwann anfing, Scham darüber zu empfinden, etwas lecker zu finden, das andere ekelhaft fanden. Dass es viel widerlicher war, sich stinkende Nikotinstäbchen in die Lunge zu pfeiffen oder nach Dünger stinkendem Zeug zu rauchen und dabei wirres Zeug zu reden, ist mir nicht in den Sinn gekommen. Ich war halt jung, unsicher und hatte sowieso schon genug unter meinen Auswüchsen an waffenscheinwürdigen Kurven zu leiden, mit denen ich einfach (noch) nichts anzufangen wusste, weil ich mich nur für Fußball und delinquente Aktionen interessierte, die darin bestanden, mit meinen Kumpels Einbrüche in Schulen und Schwimmbädern zu planen, ohne dabei etwas mitgehen zu lassen. Nicht einmal die Klassenkasse. (Ja, es ging nur darum, die Aktion “erfolgreich” abzuschließen und dabei in Adrenalin zu ersaufen. Einmal habe ich es bereut, das war damals mit dem pferdegleichen Wachhund – aber das würde hier den Rahmen sprengen). Was ich eigentlich sagen wollte: Karotten / Möhren mit Erdbeermarmeladen-Dip sind eines Geheimtips würdig, nur achtet darauf, dass die Karotten eher süßlich sind – also mit Bitteren geht das ja mal gar nicht.
Jetzt zu meinem heutigen Tag: Als Psychologie-Student/In muss man 30 Versuchspersonenstunden ableisten. Das bedeutet soviel wie, dass man 30 Mal kostenlos als Laborrate für irgendwelche Experimente und Studien herzuhalten hat, um Teilnahmescheine zu sammeln, die man angeblich braucht, weil es ja interessant ist für Studenten, als Teilnehmer (eigentlich VPn = Versuchsperson) die “Methodenlehre” mal von Nahem zu beobachten und sich in die “Lage einer Versuchsperson hineinzuversetzen” – blabla. Kurz gesagt: Die Institute wollen Geld sparen und benutzen uns Studenten dazu, indem sie uns die Teilnahme an Experimente einfach als studienrelevante Pflicht auferlegen. Sie vergüten die Teilnahme meistens mit 3 bis 8 EURO und verschweigen uns, dass das normalerweise mehr gekostet hätte, hätten wir nicht dafür herhaltn müssen.
Das erste Experiment heute früh war mäßig interessant. Ich darf auch nicht näher darauf eingehen, weil die Versuche so geheim wie möglich gehalten werden müssen, damit potenzielle Versuchsteilnehmer sich nicht auf die Aufgabenstellungen “vorbereiten” können, das würde die Rohdaten verfälschen. Nur soviel: Es ging um Konzentration, Reaktionsgeschwindigkeit etc., was nach meiner schlaflosen Nacht natürlich eine ganz tolle Angelegenheit war. Das Ganze hat fast eine Stunde gedauert, uns wurden danach ein paar Fragen gestellt, dann wurden wir bezahlt, kassierten unsere Scheine und durften gehen. Anschließend hatten wir ca. 3 Stunden Statistik – dann ab zum nächsten Versuch. Es ging um eine Studie darüber, was Frau als attraktiv empfindet.
Wir haben Videos zu sehen gekriegt und mussten sie bewerten. Ungefähr 80 Männer wurden uns da per Video vorgestellt – aber ohne Ton. Nun, mir fiel auf, dass ich niemanden attraktiv fand und ich vermutlich die falsche Person war für die Beurteilung solcher Fragen. Während meine Nachbarinnen einige wenige durchaus “attraktiv“ fanden, sah ich nur aus wie ein Fragezeichen und gab den meisten den schlechtesten Wert und bei manchen Männern einen Mittleren – und das auch erst nach sehr langem Zögern und vor allem auf Grund meiner kognitiven Akrobatik, die so aussah, dass ich irgendwann weniger nach meinen eigenen Spontanimpulsen bewertete, sondern über den Umweg der “momentanen normierten Attraktivität” etwas so Subjektives wie Attraktivität objektiv bewertete. (bzw. inter-subjektiv, es gibt ja keine Objektivität)
Danach ging ich verunsichert raus und fragte mich, was ich eigentlich anziehend und attraktiv finde und ob ich denn nicht normal sei. Mir fielen einige Dinge ein, als ich an meinen Mann dachte:
Zum Einen ist es mir wichtig, dass ein Mann viel Intelligenz ausstrahlt, dabei aber keine totale Verkopfung ausstrahlen darf, sondern auch eine Art rücksichtslose Kämpfernatur, die sich in der Gesellschaft durchsetzen kann. D.h., ich bin der Meinung, dass ein Mann einen kleinen Anteil an “Arschloch” oder “Durchsetzungskraft” ausstrahlen muss, damit er für mich attraktiv ist, weil nur so habe ich das Gefühl, dass er mich und unsere „kleine Familie“ behüten kann.
Augenbrauen sind mir wichtig. Sie müssen Kontur haben und den Gesichtsausdruck im Notfall streng und unnahbar wirken lassen können. Unsichtbare, zu hellblonde oder wirre Augenbrauen ohne wirkliche Kontur strahlen nicht die nötige Geradlienigkeit aus, die ich anziehend finde.
Die Augen müssen durchdringend sein (können) und einem Blick-Kampf mit anderen Männern standhalten, um die Markierung des Reviers eindeutig klarstellen zu können. Eine unterschwellige und in bestimmten Situationen auch offensichtliche Autoritätskraft muss in ihnen vorhanden sein, dann fühle ich mich sicher und weiß, dass ich es hier mit einem starken Mann zu tun habe (ja, wir Frauen sind evolutionsbiologisch genauso zurückgeblieben wie unsere Neanderthaler-Orient-Männer! Ugga Agga!)
Hände – das kennt man ja bei Frauen – müssen irgendwie stark, beschützend, aber auch zärtlichkeitskompetent (was für’n Wort!) sein. Sie müssen aber auch eindeutig implizieren, dass da jemand richtig zupacken kann. An den Unterarmen finde ich übrigens leicht ausgeprägte Adern sehr anziehend. (Uhaaaa!)
Ein markantes Kinn ist wunderbar – es sollte nicht nur Stärke, sondern auch Smartheit ausdrücken. Ein Mann muss mal männlich-kämpferisch und mal smart-überlegen wirken können. (Genauso, wie Männer es schön finden, wenn eine Frau weiblich und ladylike wie auch mädchenhaft und unschuldig wirken kann)
Ich könnte noch sehr viele Dinge aufzählen, aber ich habe heute beim Nachhauseweg wirklich gegrübelt und mich gefragt, warum keiner der Männer für mich richtig attraktiv war. Abgesehen davon, dass verliebte Frauen vermutlich wirklich keinen Sinn für andere Männer haben und die emotionale Komponente bei uns Frauen vielleicht eine größere Rolle spielt als beim Mann (wir neigen zur Rosa-Brillen, wenn wir lieben – Männer können glaube ich selbst, wenn sie verliebt sind, immer noch wahrnehmen, dass ihre Schnecke einfach zu kleine Tittchen hat!), ist mir ein ganz wunderbarer Punkt aufgefallen, was die sherry’sche Attraktivitätskriterien angeht: Nämlich der Hals. Der Hals und der Übergang von Hals zur Brust-Bucht. Ja, da muss eine Bucht sein. Wie soll ich das nun erklären?
Stellt Euch einen auf dem Rücken liegenden Mann vor. Schaut Euch sein Profil an, geht mit Eurem Blick runter zu seinem Kinn (ohaaaaa), wandert mit Eurem Blick weiter zu der Beugung seines Halses (ohaaaaaaaa), wandert den Hals weiter runter – und hier stoppen! Da, wo der Übergang zur Brustmitte geht, muss die Buchtung tief sein und die Steigung der Brust steil und rund. Diese eine Stelle, ich liebe diese eine Stelle, diese Bucht, die könnte ich von morgens bis abends küssen, weil es der Frau (also mir) eine wirklich schier unglaubliche Vorfreude auf eine große, breite, bebende Männerbrust macht, die so etwas wie ein geschütztes Lager durch die Nacht (nein, durch das ganze Leben) darstellt. Und liegt Frau erst auf dieser Brust und hört das Herz schlagen – jenes Herz, das sie liebt (also das Herz des Wesens, das die Frau liebt) – ist sie wunschlos glücklich. Wunschlos, sage ich Euch.
Ja, dieser Übergang von Hals zur Brust, beachtet ihn mal das nächste Mal, Ladies. Einfach paradiesisch. (Aber wahrscheinlich ist er Euch schon aufgefallen)
Und da ich heute so eine Brust bei der Studie nicht gesehen habe und überhaupt niemand auf der Leinwand vorhanden war, den ich liebte, ging mein Fragebogen voll daneben. Aber – und jetzt kommt ein Aber: Ich schreibe diesen ganzen Beitrag deshalb, weil ich vorhin von jemandem bei einer Fotografie-Community angesprochen worden bin (auf meine Fotografien hin), der ein altes Selbst-Portrait von sich in seinem Album hatte. Dieser Mann hat ungefähr alles abgedeckt, was ich – rein körperlich und charismatisch – bei einem Mann toll finde. Wäre er heute auf der Studienleinwand aufgetaucht, ich hätte ihm alle nur möglichen Punkte gegeben – evtl. minus eines Punktabzuges, weil ich ihn nicht liebe. (Hier, ein Bild):

Sein Hals und der Übergang zur Brust – wow. Seine Augen und Augenbrauen – wow. Sein Kinn – WOW. Sogar seine Brustbehaarung ist perfekt. Der Schnäuzer muss nicht sein, ist aber auch eine andere Zeit gewesen.
Was ich sagen will: Ich bin normal! Ich finde Männer attraktiv, ja! Sie müssen eben diese gewisse Vertrautheit haben (das konservativ-iranisch-orientalische (?) in den Augen und Augenbrauen) – und autoritär und verträumt gleichermaßen gucken können, dann schlägt mein Puls auch etwas schneller.
Die hatten einfach die falschen Männer in der Studie! Ich kann nichts dafür. Das wollte ich eigentlich sagen. Und die Sache mit den Karotten und der Erdbeermarmelade halt. Denkt dran, nicht die Bitteren nehmen…


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ooooooohaaaa danke :) tag bissl gerettet zumindest ein kleines lächeln an so einem scheiß tag wie lange nicht mehr :p
haha ya ya und disse ruhig meine blonden augenbrauen xD haha zufälligerweise guckte ich gestern abend ( oke huete um 4 uhr frühs haha) in den spiegel und sagte zu mir selbst dass meine augenbrauen zu hell sind :D
haha und erzähl mir lieber nix von kulinarischen perversitäten haha xD da könnt ich sooo lange labern :p
haha und die story mit dem hund…ich bin auch auf eienn hund raufgefallen ….aber es war ein intelligenter, menschlicher hund der war völlig gestört….als er mich sah hat er sich gefreut, mit schwanz gewedelt und alle signale der freude gesendet und cih kenne mich ya mit hunden aus ..ich hatte ya schon immer einen…der hund war abgrundtief böse..eiegtlich können teire sowas nicht hahaha aber dieser war es ..einfach so..naya diese paar bisswunden sind auch irgendwann verheilt…….oke ich merke grad ich txte bissl viel :D
@patryk
ich finde helle augenbrauen übrigens nicht unattraktiv, wenn sie zum typ passen und auch eine gewisse “ordnung” und kontur haben. du wiederum bist ein sehr auffälliger typ, wenn auch aufgrund deines alters nicht mein beuteschema (hab schon das gefühl, du bist mein kleiner bruder, anders könnte ich unsere virtuelle beziehung nicht bezeichnen). deine augenbrauen sind nicht zu hell, deine haut ist ja auch sehr hell und deine augen…
da sag ich mal nichts zu, haste bestimmt schon oft genug gehört.
die sache mit dem hund musst du mir aber bei gelegenheit etwas genauer erklären. du hast dich doch nicht ernsthaft verletzt, oder?
Sherry, du jagts Schema F.
Auch ein Blonder europäisch aussehnder Mann kann attraktiv sein. Siehe David Garret!
Und der Mann auf dem Foto hat was von YMCA!?!
Ich find der sieht irgendwie schwul aus.
Aber vielleicht macht das auch seine Spiegel im Hintergrund, oder das offene lilane Hemd.
Wer weiß?
Meine erste Verliebtheit war blond, blauäugig und total hellhäutig – und hat Sage und Schreibe 6 Jahre gedauert. Garret ist wirklich sehr attraktiv. SEHR! Aber mit schwarzen Haaren und dunklen Augen wäre er heftiger. Jeder hat nun einmal seine Vorlieben. Aber das wichtigste Kriterium sind meistens die Augen und wie intensiv sie Gefühle ausdrücken können. Deshalb kann jemand total nach “Schema F” aussehen, aber soetwas von leere Augen und ein Temperament wie ein Joghurt haben, dass der nichts bei mir auslöst.
Hallo Leute,
wer will mal zur Abwechslung Frauen bepunkten!
http://hermannjantke.unddu.de/
Liebe Grüße
Harri
Die Studie gibt es gerade in diesem Moment übrigens mit Männern mit Videos von Frauen, Harri.
Schatz ich weiss gar nich ob ich das so genau sagen könnt wegen was den Mann Attraktiv macht lol. Glaub ich find Kraft wichtig… also physische Kraft in den Armen. Und so was wildes & animalisches im Gesicht muss sein. Und weissu die Form vom Körper is noch wichtig. Die muss irgedn wie balanciert sein verstehsu was ich mein? So dass nix den um werfen kann.
Und wegen Charakter hm… also kann ruhig was arrogant sein aber das muss Arroganz mit Substanz sein. Und der darf von niemand Kommandos nehmen. Mag das wenn Männer die Könige von ihrer eigenen Welt sind.
Da fehlen glaub paar Sachen was Männer noch haben müssen *grübel*
²
Ich glaube, ich weiß, auf was für einen Typ Mann Du so ungefähr stehst.
Du hast schon Recht. Leicht autoritäre Männer mit einem Tick zuviel Stolz können sehr anziehend sein, wobei sie aber auch sehr schwierig sein können. Der Gedanke, Mann ist sich wichtiger als vielleicht die Frau ihm wichtig ist, würde mir wohl Angst machen. Ich kriege solche Psychoeffekte ja leider manchmal mit, aber Mann kratzt immer wieder die Kurve und besinnt sich dann (wenn auch manchmal nur einen Tag später) eines Besseren.
Ich finde, die Sache mit dem “keinen Chef über sich ertragen” muss sich in Grenzen halten. Wenn der Mann so dermaßen stolz ist, dass er lieber nicht arbeitet, als dass er jemanden über sich hat, dann ist er zu ineffektiv, was die Familiendurchfütterung angeht.
°oO( Mann Mann, Frau denkst Du praktisch!)
Aber ich weiß schon, was Du meinst…
Hallo Sherry,
habe versucht, mir ein virtuelles Bild von Dir zu erstellen. Ich assoziiere Dich mit Mallika Sherawat(Bollywood-Filme, Hollywood-Streifen „Unveiled“). Hoffentlich ein Volltreffer.
Liebe Grüße
Harri
Hallo Sherry,
das hat weniger mit Vorlieben zu tun, als was mit wahrer Attrakitivität. Ich finde David Garret schön, obwohl ich den Typ Europäer nicht unbedingt bevorzuge. Genauso ist das auch mit Jet Li. Ich finde er ist sehr hübsch, dabei mag den Ostasiatischen Typ überhaupt nicht. Wenn ich mir ein Foto von einem Menschen anschaue, dann betrachte ich die Person rein äusserlich. Das Innere blende ich komplett aus. Das ist dann aber mit lebenden Personen anders. Die werden als ganzes betrachtet, ihr Aussehen und ihre inneren Werte. Dann kann es vorkommen, das ein Person zwar äusserlich wunderhübsch, aber dass schlechten inneren Werte das Äussere überdecken und dann der ganze Mensch für mich dahin bzw. unattrakiv ist. Ich finde diese Person sogar ziemlich ekeleregend. Wir haben da eine Frau bei uns im Fitnessstudio, die so ist. Tolle Haare, tolle Augen, hammertolle Figur. Alles perfekt proportioniert, aber wenn sie den Mund aufmacht, wird mir schlecht und ich sehe sie als riesigen eitrigen Pickel der krankheitserregend ist. Verstehst du was ich meine.
Im Gegensatz zum Foto. Beim Foto betrachte ich die Symetrie der Äusserlichkeit und die Art wie er gezeigt oder sich selbst zeigt. Und wenn das passt, dann ist der Mensch hübsch.
Der Mann auf dem Foto ist nicht hübsch, er hat was weiblich pikiertes, was mich vermuten lässt, dass er Gay ist. Und das macht ihn für unattraktiv.
Also passt hier in diesem Fall seine äussere Hülle nicht zu seiner Haltung. Ich hoffe du hast mich einwenig verstanden.
Hallo Harri,
leider nicht. Ich hab mal ein Foto von Sherry gesehen und ich kann sagen, das beide zwei unterschiedliche Typen sind. Aber man sollte auch nicht versuchen den Verfasser dieser Site in ein Schemata zu packen, in der Hoffnung dadurch seine Neugier zu befriedigen.
Sherry sieht anders aus und ist ganz anders. Dabei ist das anders sein weit aus mehr intressant als das anders aussehen. Äusserlichkeiten sind im Endeffekt nie relevant. Ich würde dir raten, keine äusserliche Vorstellung von Personen zu haben, sondern das so zu nehmen wie es ist.
Gruß
Araz
Das ist ja krass. Ich finde David Garret schön und ich fand Bruce Lee und Jet Li immer schön. Die zwei sind meine absoluten Lieblinge, auch wenn ich “normalerweise” asiatische Männer weniger anziehend finden würde. Aber gerade die Beiden (vor allem auch Jet Li) hatten es mir immer angetan. Mel Gibson – trotz seiner blauen Augen – war auch so ein Fall für mich. Nicht direkt mein Typ, aber ein Charisma zum Wegfegen!
P.S.: Ich finde, durch Fotos sieht man bei ausdrucksstarken Menschen auch viel von der Ausstrahlung.
@Harri,
ich bin ein total anderer Typ. Ich bin keinesfalls so extrem zierlich, ich habe eher ein volleres Gesicht (generell etwas voller, die ist ja sehr schlank) und pechschwarze Haare. Ich glaube, ich habe noch gar nicht darüber nachgedacht, ob ich mir Euch bildlich vorstelle. Ich sehe ja mehr Farben, als “Formen”, wenn ich “virtuell” kommuniziere.
Mit innerer und äußerer Schönheit geht es mir übrigens genauso. Ich kann einen äußerlich “unattraktiven” Menschen schön finden, wenn er ein schöner Mensch ist (charakterlich), aber äußerlich absolut attraktive Menschen, die einfach hohl, dumm oder gemein sind, sind bei mir dann auch unten durch. Ich sehe ihre äußerliche Attraktivität nicht mehr – oder wenn, dann wirkt sie nicht mehr.
Wusstest Du, dass Symmetrie als unattraktiv empfunden wird? (Absolute Symmetrie). Das nimmt der Mensch (unbewusst) als absolut unnatürlich wahr und lehnt es dann ab.
Weiss dass Du weisst auf wen ich steh Schatz
Wegen Kohle verdienen und so… glaub bei so nem Demigott Typ kann ich mich sicher fühlen sogar wenn ich weiss dass ich gar nich objektiv sicher bin weil er Trouble hat. Verstehsu was ich mein?
Was ist den ein Demigott?
Das mit mit der Symetrie im Gesicht hab ich nicht gewußt.
Aber ich muss sagen, das man die Schöhnheit anhand Schwarz-weiß Fotos am besten beurteilen kann.
Nur so als unwichtige Notiz am Rande: Ich esse Käse mit Marmelade drauf… auf Brot!
Lass es Dir schmecken, Schöne…