Ich blickte in den Spiegel und verließ das Haus. Ich machte mich auf zu einem Platz, an dem viele Menschen versammelt waren. Ich war sehr gespannt darauf sie kennenzulernen. Als ich zu jenem berüchtigten Platz kam, bemerkte ich, dass alle Menschen denselben Ausdruck in ihrem Blicke trugen. Ein Blick, vor Freude und Glück zu zersprengen drohend. Ich fragte mich, ob auch meine Augen jene Ausstrahlung hatten. Ob auch sie diese Leichtigkeit zu strahlen schienen. Also holte ich meinen kleinen Spiegel heraus und verglich meinen Blick mit dem der anderen Menschen, die mich von allen Seiten her umgaben. Doch wie sehr ich mich auch bemühte, wie immer ich den Spiegel auch hielt , ich stellte keinerlei Übereinstimmung fest. Ich war enttäuscht. Verstört schaute ich mich wieder um.
Ich versuchte mit einem von diesen Glückseligen Kontakt aufzunehmen. Ich sprach jemanden an. Ich fragte ihn nach dem Morgengrauen, nach dem Regen und nach dem Licht. Mein Gegenüber strahlte mich mit seinen blendenden Augen an und öffnete den Mund um mir zu antworten. Gespannt war ich auf seine Worte. Doch es ertönte keine Stimme. Ich zuckte zusammen. Er bewegte seinen Mund, er formte Wörter mit seinen Lippen, doch ich vernahm keine Aussage. Weiterlesen… »

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