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Posts Tagged ‘Kunst’
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27.01.2012, 09:37
Geschützt: Herzgeschenke
25.01.2012, 08:12
Die Badende
Ein Meisterwerk von Mietze. Es hat mich direkt ergriffen und nicht mehr losgelassen. 07.01.2012, 13:28
Woodkid – Iron
Hypnotisiert von diesem Stück. Hypnotisiert von diesem Video. Hypnotisiert von diesem Text. 27.12.2011, 16:10
Ich wippe, ich tanze, ich schlage, ich jage.
Okay, ich trau’ mich jetzt zu veröffentlichen, was heute morgen um fünf Uhr entstanden ist. Ohne das Lied zu hören, kann man’s nicht lesen. Der Rhythmus muss davon vorgegeben werden, sonst wirkt es nicht. ❊❊❊ ❊ Josh Vietti – Street Violin ❊ Ich wippe, ich tanze, ich wippe, ich tanze. Ich wippe deinen Beat, ich wippe deinen Beat, ich tanze die Weisheit deiner Generation gegen alle Wände hinein. Bringe Sauerstoff zum explodieren, die Luft, sie atmet meine Energie in sich hinein und lässt Epilepsien sedierend sein, weil kein Mensch hier weiß, was echte Krämpfe sind, packe ich das Kind (in uns) und schüttel es zum Beat. Ich wippe, ich tanze, ich wippe, ich tanze. Lass uns wippen, lass uns hippen, lass uns zum Beat der Violine die Welt verlieren und all die versengten Tage auf einem Schlag von unser’n Sternen klauen, ihnen ihr Licht nehmen und unsere Seelen an diesem Verbrechen verlieren. Hörst du die Beats, hörst du sie schlagen, ich will dabei sein, wenn sie aus mir mein Ich zerreißen. Hörst du die Beats, wie sie mich jagen, damit ich frei sein kann, frei von all den Gedanken, all den Morgenfragen, all dem Nachtschweißbaden, all den Kriegsverbrechen, all den Lebenssäften und den Liebesklagen? Ich wippe, ich tanze, ich wippe, ich tanze. Lass meinen Kopf seinen Schädel zerbersten, lass den Vogel seinen Käfig sprengen, lass mein Herz im gleichen Takt wie den Puls von Mutter Erde Blut und Sauerstoff pumpen. Lass mich frei, ich wippe, ich tanze, ich wippe, ich tanze, weil alles stirbt, außer die Bewegung, die’s mein. Hörst du den Beat, er frisst die Gitter unserer Gedanken, den schwarzen Dunst unserer vergrabenen Zukunft, er peitscht uns nach draußen, damit wir tun, wozu wir geboren sind: Nämlich Leben und Tanzen. Wippen und Tanzen. Fühlen und Tanzen. Ja, ja, ja, ja! Gib’, was du nicht hast und ich werd’ dich entführen, von dir selbst nur weg, nur weg, dich führen, von dir selbst nur weg. Zu mir, zu mir, einem mir, das nicht mehr sich selbst gehört. Und was bindet, wenn niemand mehr gebunden ist? Die reinste Form der Liebe, nur die reinste. Denn sie ist ungebunden und ungebunden ist unbegrenzt und unbegrenzt ist Alles und Alles, das sind wir. Die reinste, so edel wie der Stoff, den du dir durch die Adern jagst, wenn du mit Beats jonglierst und am Ende sie es sind, die dich jonglieren. So rein wie das Weiß, das deinem Leben bis zum Abgrund folgt, so wahr wie ein Kreis, der nach sich selbst sucht und die Unendlichkeit entdeckt, so verloren wie Hachiko, wenn es auf sein Herrchen am Bahnhof wartet bis zu seinem Tod. Ja, ich wippe, ich tanze, ich wippe, ich tanze. Vergiss dein Herz, lass es dort vor sich hin schlagen, sich selbst verjagen, nach Fragen fragen und die Antworten versagen. Was wir brauchen, hat nur der Beat, keine Herzen, keine Regeln, kein Gewissen und erst recht nicht irgendein göttliches Wesen. 11.12.2011, 20:36
Schönherzwerke
Heute möchte ich wieder die wunderbaren Werke einer jungen Künstlerin vorstellen, die sich selbst sehr unterschätzt. Ihr kennt sie unter dem Namen Mietze. Anstatt, dass sie mir ihre Bilder selbst übergibt, damit ich sie online stelle, muss ich sie ständig fragen, ob etwas Neues entstanden sei. Und ich muss sie fragen, ob ich ihre Bilder bei mir vorstellen dürfe. Schaut mal in die Galerien ihres Blogs rein. Und besucht sie auch bei mir in meiner “Kunstgalerie” (die sich eigentlich nur so nennen darf, weil ich die Bilder anderer hochgeladen habe). Ich hoffe, dass sie ihre Bilder irgendwann als gut genug erachtet, um sich um eine Ausstellung zu bemühen. Mietze, ich weiß, dass du sogar hierüber hinauswachsen kannst, obwohl das, was du schon erschaffst, wunderbar ist. Deine Bilder sind sehr ausdrucksstark. Und ich frage mich oft, wie du mit Öl oder Acryl malen würdest. Bitte mach’ weiter … Hör’ nie auf. (Iman, in einem dieser Bilder bist du drin. Siehst du dich?) 01.12.2011, 10:59
Geschützt: Marc Chagall, Sabbath, 1910
Text, Design & Photos by Sherry Iranique. Copyright © 2010 Sherry Iranique. All rights reserved.
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