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27.01.2012, 13:07
Erwischt!

Wie frech er ist. Erst haut der Kleine ab, weil ich den Balkon betrete, und irgendwann kommt er zurück und posiert. Unfassbar. Und die Kratzgeräusche am Baumstamm, so schön anzuhören. Ach Mann.

Jeder Exil-Iraner, jede Exil-Iranerin hat eine persönliche, traurige Geschichte zu hüten. Gründe, warum er mit seiner Familie nicht in Teheran, Shiraz, Esfahan, Tabriz etc. lebt, sondern in der Fremde. Jeder hat ein Schlüsselerlebnis zu schildern, das ihn dazu bewog, mit nichts in den Händen, außer den eigenen Kindern und den Abschiedstränen der Verwandten im Gepäck, ins Ausland zu fliehen und in einem schwindelerregenden Karussel aus Heimweh, fremder Kultur und frustrierender Sprachbarrieren eine neue Existenz aufzubauen.

Begegnet man heute als Iraner anderen Iranern, wird man einen warmen Small-Talk beginnen, der äußerlich zwar herzlich, aber eigentlich vorsichtig ist. Man bedient sich so vieler Tarofs (Floskeln), dass man vollkommen von sich ablenkt. Herzlichkeit, ohne etwas preis zu geben; Kontakt, ohne wirklich darauf zu hoffen, dass er sich vertieft – das sind iranische Spezialitäten.

Entgegengesetzt vieler Meinungen, denke ich nicht, dass es sich hierbei um “freundliche” Abneigung oder Heuchelei handelt, sondern um eine schizophrene Haltung der eigenen Identität, der eigenen Geschichte und somit der eigenen Heimat und seinen Landsleuten gegenüber. Kein Iraner – schon gar nicht der älteren Generation – kann unpolitisch denken. Jeder von ihnen hat eine feste Haltung gegenüber den aktuellen sowie vergangenen Geschehnissen. Und welche Repressalien auf gewisse, politische Gedanken stehen – und das auslandsübergreifend – wissen wir aus schmerzlicher Erfahrung. Also schweigt man sich über seine persönliche Geschichte aus, ohne jedoch gänzlich aufeinander verzichten zu können – denn es ist viel mehr Sehnsucht zueinander vorhanden, als man seinen eher negativ bewerteten Erfahrungen mit den eigenen Landsleuten zutrauen mag.

Doch haben wir im Iran nicht nur unser Glück verlassen, sondern auch unser Vertrauen in dieses Volk begraben – mit all den zu beklagenden Opfern. Im Moment des Abschiedsnehmens und einer Palette weiterer Tarofs wie “Kommen Sie vorbei, wir würden uns freuen”, ohne dabei die Telefonnummer oder die Adresse auszutauschen, bleibt man erleichtert – aber allem voran sehr einsam zurück.

Wer sind wir?

Diese Frage hat sich jeder Iraner schon oft gestellt in seinem Leben. Oft mitten in einer iranischen Party, in der fast alle blondiert sind, die Männer gezupfte Augenbrauen haben oder mit operierten Nasen posieren, wie als würde man versuchen, alle phänotypischen Merkmale unseres Volkes zu verschleiern. Oder an einem Abend bei Bekannten, an dem man wieder mehr über seine gesellschaftlich anerkannten Leistungen ausgefragt wird, als über sein seelisches Befinden – und ganz nebenbei erzählt bekommt, wieviele Statussymbole man schon gesammelt hat. – Wer sind wir eigentlich?

Bei der Frage eines Deutschen nach unserer Herkunft, versuchen wir unsere Haut noch irgendwie mit “Ich bin Perser, ich bin Perserin” zu retten – in der Hoffnung, man könne uns irgendwie noch mit der antiken Pracht Persiens in Verbindung bringen. Bloß nicht sagen, dass man Iraner ist. Bloß nicht mit dem alten, bärtigen Mann mit dem unfreundlichen Gesicht in Verbindung gebracht werden, der Millionen, junge Iraner im Golfkrieg in den Tod geschickt hat, um dann in Ruhe seine neue Idee eines Gottesstaates stabilisieren zu können.

Verdammt, wer sind wir? Wo finden wir unsere Identität wieder? In der alt-iranischen Antike? Bei Dariush und Kurosh (Darios und Kyros)? In der Zeit vor der Revolution und Behrouz Vossughi und Googoosh? Bei den toupierten Haaren, den Schlaghosen und Haydeh’s Stimme? In den Geschichten unserer Eltern und Großeltern, weil wir keine andere Wahl haben und jene Zeit nicht miterleben durften? Beim Islam und seinem arabischen Propheten, der Shia, den religiösen Machthabern? Wer genau sind wir?

Was können wir einem Deutschen über den Iran erzählen? Die neuesten Witze über Ahmadi Nejad? Die neuen skandalösen Äußerungen – und uns dabei aus Verzweiflung einem grotesken Lachanfall hingeben? Über die Angst vor einem bevorstehenden Krieg reden? Über unsere politischen Gefangenen? Über Frau Kazemi – und was sie in den letzten Minuten ihres Lebens wohl erlitten hat? Darüber, wieviele Verwandte wir schon verloren haben? Von den Narben der Peitschenhiebe auf dem Rücken unseres Cousins, weil er Musik CD’s verkauft hat? Was genau?

Was sollen wir sagen? Doch lieber, dass “Kurosh der Große” (Kyros) vor 2500 Jahren die ersten Menschenrechte der Welt formuliert und verankert hat? Dass Mazdak vor 1500 Jahren der erste Sozialist der Welt war? Dass Dariush (Darios) den Sueskanal fertiggestellt hat? Dass wir Kaiserinnen wie Iran-Dokht und Azarmidokht hatten, die Iran regierten? Dass wir die ersten Batterien (Parthische Tongefäße) erfunden haben – und das vor mindestens 2000 Jahren? Dass wir die erste monotheistische Religion/Philosophie der Welt hatten, die ganz ohne Gewalt überzeugte? Dass unsere Frauen Kriegsschiffe führten? Dass sie genauso hohe und heilige Posten, wie das Hüten des Feuers im Feuertempel, besetzten – so wie Männer? Dass wir Mutterschaftsurlaub, Sozialhilfe und obligatorische, medizinische Versorgung des Volkes gewährleisteten? Die erste Post?

Was sollen wir erzählen, liebe Leser und Leserinnen? Dass die Perser für Herodot damals wie “Barbaren” wirkten aus dem einfachen Grund, weil diese “Barbaren nicht einmal Sklaven hatten und das gemeine Volk genau die selben Rechte wie der König”? Von der Wissenschaft gar nicht zu sprechen. Medizin, Mathematik, Astronomie, Philosophie. Was und wo sollen wir anfangen, liebe Landsleute? Bei unseren Helden? Babak Khorramdin? Seinem Sohn Azar? Bei unseren Frauen? Bei dem ersten Vielvölkerstaat der Welt? Das erste Weltreich der Welt? Wo sollen wir anfangen? Und vorallem: WARUM sollten wir anfangen? Nur, damit uns schmerzlich bewusst wird, dass Iran nichts mehr mit diesen Errungenschaften für die Welt gemein hat? Damit wir daran erinnert werden, dass wir, wenn wir ehrlich sind, keinen Bezug mehr zu dieser Zeit haben – egal, wie sehr wie dahinstrampeln? Damit wir wieder daran erinnert werden, für was – und vorallem für WEN – das iranische Volk bei der Revolution 1979 auf die Straßen gegangen ist? Damit wir uns eingstehen, dass uns nichts übriggeblieben ist, das uns gehört? Und dass uns deshalb das Iranischsein fast unmöglich ist?

Wer sind wir? Ich, liebe Leser und Leserinnen, habe nichts mehr, womit ich mich identifizieren kann. Ich verstecke mich hinter vielen vor-revolutionären Filmen mit Behrouz Vossughi, Googoosh & co. Schlecht synchronisierte Nostalgie in schwarz/weiß Bildern aus einer Zeit, in der ich noch nicht einmal als Embryo existierte – und dennoch das letzte Stück Heimat, das mir bleibt. Im Hintergrund läuft “Vatan” (“Heimat”) von Dariush – und ich werde mir dessen bewusst, dass wir hier feststecken und nicht einmal eine Opposition haben, keine Alternativen, kein Standpunkt, den wir vertreten, keine wirkliche Zukunftsaussicht.

Ich sitze hier und werde mir dessen bewusst, dass selbst, wenn alles optimal liefe, kein Krieg stattfände, die lieben Mullahs ihre Turbane einpacken und für immer Urlaub in Dubai oder sonst wo machen würden und unser junges Volk einen erdpulsierenden Freudenschrei ausstoßen würde, sich vom dunklen Schleier auf der Seele befreien und dann noch die WM gewinnen würde – selbst dann, liebe Leser, selbst dann hätten wir noch soviel zu tun, dass wir Iran nicht mehr wirklich blühen sehen könnten. Aber wir könnten wenigstens dafür sorgen, dass unsere Kinder es dürfen.

Denken Sie immer daran, lieber Leser, wenn Sie einem Landsmann oder einer Landsfrau auf der Straße begegnen und er/sie plötzlich nicht mehr persisch spricht, sondern deutsch – wenn er/sie Ihrem Blick ausweicht und sich abwendet: Es ist keine Abneigung, es ist keine Verachtung – es ist nur Angst. Und denken Sie daran, dass Sie den ersten Schritt machen können, indem Sie sich selbst öffnen und auf ein “Haletun chetore” (“Wie geht es Ihnen”) nicht mit einem unehrlichen, gequälten Lächeln antworten, sondern mit Ihrer ganz persönlichen Geschichte. Und Sie werden sehen, dass Sie nach dem Verabschieden etwas gewonnen haben, von dem Sie dachten, dass Sie es auf ewig verloren haben: Ein Stück Heimat.

© INN Redaktion (Von Sherry)

~ Starsailor – Tie Up My Hands.mp3 ~

Ich habe damals immer so liebenswürdige Scheiße geredet, von der ich tatsächlich überzeugt war. Meine tiefsten Überzeugungen waren: “Letztendlich wird alles gut”. Meine Lieblingsweisheiten an Menschen mit verschlossener, unterkühlter Seele war: “Ja, gewiss. Natürlich machen Dich die Mauern schmerz-undurchlässiger. Aber bedenke, sie sind dann gleichzeitig auch undurchlässiger für tiefes Glück.”

Ich habe wirklich jedes verfickte Opfer gebracht, um durstig nach diesen mich tief erzitternden Gefühlen der absoluten Einheit mit der Menschheit zu erreichen. Ich hatte in meinem Leben schon Momente, in denen ich vor Glück alles, was ich in den Händen hielt, fallen ließ und die Luft anhielt. Für diese Momente hätte ich alles getan. Jede Unvernunft in Notwendigkeit umgewandelt, jede noch so große Hürde habe ich gemeistert, auf den Rändern irgendwelcher Klippen ins Endlose bin ich balanciert, in alle offenen Arme bin ich reingelaufen – immer mit der Überzeugung, dass grundsätzlich war kein Mensch böse ist. Böse Menschen waren nur Menschen, die leiden. Menschen, die leiden, brauchten nach meiner Auffassung aber nur Liebe. Die hätte ich mit meiner überschwänglichen Agapé-Liebe schon irgendwie heilen können, dachte ich.

Ich war schon immer ein sehr melancholischer Mensch, der jedoch mit einem sehr temperamentvollen Naturelle und viel Kampfeslust einherging. Aber das alles scheine ich nicht mehr zu sein. Die Melancholie ist zur Resignation aufgestiegen, die Kampfeslust für ein besseres Dasein zu einem alten Wappen, das ich irgendwann nach einer verlorenen Schlacht weggelegt habe. Diese Veränderung ist nicht von heute auf morgen geschehen. Ihr sind viele hässliche, traurige, zerschmetternde Ereignisse vorausgegangen, die ich auch niemals einfach benennen werden kann. Damals hätte die alte Sherry vielleicht darüber berichtet, denn sie hätte niemandem etwas Böses zugetraut. “Mein Gott, wer könnte schon so gemein sein und all diese schwachen, wunden Stellen an Dir dazu nutzen, um Dich zu quälen?” Heute sieht’s anders aus. Völlig anders. Ich weiß, es gibt diese Menschen. Ich habe es am eigenen Leib erlebt. Und Ihr vermutlich auch.

Während man noch dabei ist, sich über das Erwachsenwerden Gedanken zu machen, liegt man schon in der verfickten Scheiße des Erwachsenseins. Erwachsensein bedeutet nichts Anderes, als ein abgestumpftes, gestresstes Etwas zu sein, das seine amputierten Gefühle in irgendeine andere Bahn kanalisiert, um sie doch noch irgendwie zu entladen, wenn auch nicht in ihrer ursprünglichen Form. Bei mir ist es das Essen, bei anderen ist es Sex, bei einem Anderen wiederum ist es der Spaß an Selbstdarstellung. Dann gibt es noch die armen Schweine, die sich und ihre Persönlichkeit nur auf ihren Beruf und ihre gemachten Karriere reduzieren, als seien sie ohne nichts wert. Manche mutieren zum Nihilisten, um sich jede Sekunde einzuhämmern, man habe keine Empfindungen und Erwartungen mehr zum Leben. Andere wiederum gehen Menschen zum Spaß ermorden. Dann gibt es noch unsere Internet Junkies, die sich isolieren, aber aufgrund “reger Kontakte” in virtuellen Gefilden meinen, sie stünden mitten im Leben, während ihre Leben um sie herum jedoch einfach verfällt wie abgestandener Joghurt. Die Echtesten sind noch immer unsere Borderliner. Die Armen sind in einer Situation, in der sie wissen, dass die ganze Welt sich selbst verarscht, deshalb schneiden sie aus Verzweiflung an sich selber rum und sind dabei gar nicht so viel anders als die Aufzählungen vorher: Denn bei allen Beispielen handelt es sich um nichts Anderes als um Selbstverstümmelung auf die eine oder andere Art.

Ich frage mich, was es letztendlich ist, das aus uns das gemacht hat, was wir heute sind – nämlich absolute emotionale Versager! Wie oft muss ich noch erleben, wie die Augen der einen und selben Person bei jedem Mal, an dem ich sie wiedersehe, wie in Schlamm versinken und völlig leer und wieder einmal ärmer um einen Kindheitstraum raus blicken? Wie oft muss ich auf der Straße noch jemanden zusammen scheißen, der es tatsächlich wieder fertiggebracht hat, jemanden zu ignorieren, der auf dem Boden liegt und offensichtlich bewusstlos ist? Wie oft muss man die ignoranten, grauen Erscheinungen noch ertragen? Wie lange? Ich mutiere selber bald dazu. Dieser Prozess ist wie Ersticken. Meine Seelenfarben werden eingedeckt in Betongrau, damit sie auch zum Rest der Dreckswelle passen – und ich kann nichts dagegen tun. Es geschieht einfach. Ich krepiere wie alle Anderen auch, indem ich mich zwinge, nur auf der Oberfläche zu leben und nicht mehr in der Tiefe.

Letztens war ich im Amtsgericht irgendeine Formalität erledigen. Dort stank es nach seelischer Verwesung und Frigidität. Im Ernst. Ich hätte nie gedacht, dass man diesen Zustand riechen kann, aber es war so. Ich saß da, habe gewartet – und beim Anblick dieser eigenartig riechenden Menschen dort sind mir einfach so ruhelos die Tränen über das Gesicht gelaufen. Ich wollte jeden einzelnen, stumpfen Menschen dort eigenhändig ermorden. Nicht nur aus Wut, sondern um ihn einfach von seinem nutzlosen Dasein zu befreien. Schlicht und einfach töten und die verpestete Luft von ihrer klanglosen Frigidität befreien. Und da fällt mir auch wieder der Hauptgedanke zu diesem Chaos hier ein: Ja, es kann alles gut werden. Warum? Weil wir alle eines Tages sterben werden und uns und diese Welt von uns befreien.

Bis dahin möchte ich es mir aber noch gemütlich machen und so viel von meinem alten Scheiß in der Welt verbreiten, wie es nur geht. So viel die ursprüngliche Sherry verbreiten, wie es bei meiner fortschreitenden Mutationen noch möglich ist. Vielleicht bringt es ja doch noch etwas. Also, auch, wenn Ihr mir das jetzt nicht abnehmt – aber es gibt für mich noch immer nichts Schöneres als eine Umarmung. Als festgehalten werden. Zu wissen, man nicht alleine ist, auch wenn man sich einsam fühlt. Zu wissen, dass man sich gemeinsam einsam fühlt und das die Einsamkeit wieder aufhebt.

Deshalb hört bitte zu – und damit meine ich auch mich selbst. Bitte seid für Eure Mitmenschen mitverantwortlich, selbst wenn Ihr sie nicht kennt. Seid innerlich nicht so tot, dass eine weinende Frau auf der Straße Eures Blickes nicht würdig ist. Geht hin, fragt sie, was sie hat und ob Ihr etwas für sie tun könnt. Unterhaltet Euch manchmal mit Obdachlosen, denn sie sind so reich an Lebensgeschichten und tiefen Erfahrungen, dass einem schwindelig wird. Seid der kleine, überraschende Lichtblick der grauen Masse um Euch herum. Es muss nichts Großartiges sein. Ihr müsst nichts opfern. Ein Lächeln, ein überraschendes Grüßen, das scheulose auf Andere zugehen und die Bereitschaft zur Hilfe anbieten, kann in Euch und in andere Blumen zum wachsen bringen. Auch, wenn man Euch in Eurem Treiben kurz skeptisch anschaut, lasst Euch nicht aufhalten – ist das Eis nämlich erst einmal gebrochen, ist die Befreiung und das erleichterte Lächeln Eurer Mitmenschen Euch eine unvorstellbare Freude. Seid präsenter. Seid einfach da, verdammt. Ich gebe auch mein Bestes. Lasst es uns versuchen. Dann wird auch alles gut.

09.08.2007, 22:31
Ich komme auf den Geschmack

Okay, ich kann nichts dafür. Gestern hat das Gekritzel mich tatsächlich dazu gebracht, heute doch noch einen Abstecher in die Stadt zu machen und mir diesr Bonzen Malstifte zu kaufen – Faber Castell. Die nennen sich “Künstler-Stifte”. Ich kam mir sehr wichtig vor, als ich sie mir heute fein säuberlich raussuchte und so tat, als seien sie für mich gerade noch gut genug. Einer der Bilder, die heute dabei rausgekommen sind, ist das hier:

Ich habe das Motiv natürlich nicht selbst erfunden. Ich übe jetzt erstmal an Vorlagen rum, damit ich ein Gefühl für “Figuren” bekomme. Dann, wenn nicht mehr alles so verstockt ist in meiner Hand, kann ich meiner Fantasie endlich freien Lauf lassen.

Das hier ist Schönheit. :rose:

“Von Dir reden bedeutet, zu atmen
Von mir abzulassen bedeutet, Dich zu erreichen”