Posts Tagged ‘Suizid’
13.06.2011, 23:37
Die Last der Berufung

Ich bewundere Ärzte, Psychiater und klinische Psychologen. Wie halten sie das nur aus, jeden Tag mit größtem menschlichen Leid konfrontiert zu werden? Es gibt Tage, an denen bin ich so unglaublich müde davon. Von Depressionen, bipolaren Störungen, Psychopharmaka, Psychosen, Schizophrenien, Angststörungen, Panikstörungen, somatoforme Störungen, Substanzmissbrauch, Suiziden und dem Thema: Auffangen von Hinterbliebenen.

Während man arbeitet, fühlt man sich stark. Die Verantwortung treibt einen bis zum Geht-nicht-mehr zu einer Selbstdisziplin, die ich mir gerade bei mir in der Form nicht vorstellen konnte. Aber wenn man beginnt, sich nur theoretisch anhand von klinikbezogenen Lehrbüchern, Studien und der Ätiologie dieser Krankheiten zu beschäftigen, kommt man irgendwann an einen Punkt, an dem man einfach nicht mehr kann. Man lässt die Bücher fallen, fasst sich an den Kopf, denkt an all die Faktoren, die ursächlich für soviele Krankheiten sind und fragt sich: Wie zum Teufel soll ich das hier jemals stoppen? Dieser Wahnsinn wird nie ein Ende nehmen. Soviele Faktoren. Wie soll das gehen?

Heute ist so ein Tag bei mir. Klinische Psychologie deprimiert mich. Es deprimiert mich, dass soviele Menschen all das durchmachen müssen. Dass Menschen so verletzbar sind, so anfällig für Schmerzen, so anfällig bei schlechten Erfahrungen. So lähmbar bei Gewalt und Traumata. Und die Behandlungsmethoden gerade in diesem Bereich sind so kräftezehrend, sie erfordern so sehr die Mitarbeit des Patienten selbst, dass es allein schon an ihm scheitern kann, auch wenn man selber alles richtig macht. Leider kann man sie nicht betäuben und dann an ihnen rumschneiden oder Infusionen legen und gut ist. Sie gehören zum Therapiehandwerkzeug dazu. Heute deprimiert mich mein Fach. Heute ist die Berufung eine Last.

17.12.2010, 03:34
Ungesehen

Sie lachte laut und lenkte durch das vibrierende Echo von ihrem leeren Blick ab. Und jetzt ist sie weg. Und deshalb behaupte ich, ihr Blick sei leer gewesen, um ihrem Tun einen Sinn zu geben. Doch war er nicht. Dieser Blick war nicht leer. Er war voll, warm, stark, entschlossen. Wie der einer Kämpferin, selbstbewusst und mit einem gewinnenden Lachen – einwenig dreckig, verrucht, hitzig, wissend, fordernd. Nie zeigte sie Schwäche, unserem Gejammer begegnete sie mit einem heiteren “Das wird schon”. Manchmal, wenn der Dozent seine Unwissenheit outete, indem er sich schnell durch die Powerpoint Folien klickte und seine Didaktik zu wünschen übrig ließ, verbog sich ihr sonst freundliches Gesicht in einen streng fokussierenden Blick. Sie verschränkte ihre Arme – und man hörte quasi, wie ihr Gehirn zurückrechnete, die Folie mit der Kraft ihrer Gedanken zurückblätterte und den Fehler fand, den sie durch ein paar naiv gestellte Fragen vom Dozenten offenbaren ließ.

Das ist vielleicht alles, was ich von ihr mitbekommen habe. Ein paar Hin- und Herlächeleien hier und da, ein paar wechselnde Worte über die Hässlichkeit unserer Uni und der Selbstverliebtheit unserer Professoren, etwas Small-Talk. Sie wirkte kleiner, als sie ist, denn eigentlich war sie groß – größer als ich. Im Nachhinein frage ich mich, was sie versteckte und wieviel von sich sie abdeckte, um nur in dem einen Licht zu leuchten: Dem Licht der Frau mitten im Leben und nicht jener, die in einer einsamen Glaskugel saß und die Welt da draußen durch eine dumpfklingende Welle wahr nahm.

Wie alt war sie? Ich schätze, sie war um die Vierzig. Entschlossen, ein neues Leben mit einem neuen Studium zu beginnen. Mitten in einem vollen Saal von Psychologiestudierenden saß sie da und lernte die so sinnlosen Zahlen und statistisch genauen Forschungsmethoden, die uns doch nichts lehrten. Das Gehirn können wir in- und auswendig rauf- und runtersagen, wir kennen jeden scheiß peripheren und zentralen Nerv, wir wissen sogar, wo welcher Hirnventrikel sitzt, wo das akkustische System anfängt, wo der scheiß Anus aufhört, wann und wo der Befehl für die Bewegung des Armes stattfindet und wieviele, mechanistische Theorien über Emotionen es gibt – aber wir wussten nicht, dass diese Frau ihrem Leben ein Ende setzen wird. Dafür waren wir zu blind, taub und dumm. Weiterlesen… »

28.09.2007, 17:42
Her Pain

Ich weiß nicht, wieviele Wörter ich in den letzten drei Monaten in dieses Blog geschrieben habe. Es waren weniger als sonst – aber dennoch so unsagbar viele, die um den Hauptschmerz herum gefaselt haben, dass ich mir schon fast wie eine Heuchlerin vorkomme. Kein Wunder, dass ich mehr male, als schreibe. Dass ich mehr weine, als schlafe. Ich werde dennoch weiterschweigen, mir bleibt nichts Anderes übrig, denn die Kraft versiegt immer mehr.

Letztens fragte mich eine Freundin: “Sherry, wie geht’s Dir?” – Als ich zur Antwort ansetzen wollte, redete sie einfach weiter und weiter. Ich schluckte den Kloß ungekaut wieder runter, den ich zum Antworten aufgestoßen hatte. Sie meinte es nicht böse, wirklich nicht, doch für mich, die sich endlich dazu überwinden wollte, zu reden, war’s ein Game Over für die nächsten Tage. Also bleibt mir wieder nichts weiter, als zu malen, anstatt zu reden – oder in Schleiern zu schreiben.

Das Bild heißt »Her Pain«. Es ist meine erste Kohlezeichnung. Mit Kohle lässt es sich für mich nicht gut malen. Leider. Deshalb werd’ ich das wahrscheinlich so schnell nicht wiederholen.

“Nicht, dass ich wirklich selbstmordgefährdet wäre, nein. Ich halte mir immer nur diese kleine Tür offen, damit ich im Tragen dieser sinnentleerten Tage einen Fluchtweg sehen kann. Einen, von dem ich weiß, dass ich ihn niemals nutzen darf, egal was passiert. Das Licht, das mich erreicht, wenn ich mir vorstelle, wie ich mich selbst von dieser nichtigen Existenz wegschlachte – wegschlachte wie ein Stück Vieh – und befreit meinen Schmerz ausblute, was ich bis jetzt in Überdosierungen wie grün-gelbe Galle durch meine Adern habe fließen lassen, ist unsagbar schwerelos und warm.

Nicht, dass ich wirklich selbstmordgefährdet wäre, nein. Doch der Gedanke daran ist einfach nur kraftspendend und befreiend. Ich könnte, wenn ich wollte. Wie gut, dass ich könnte, wenn ich wollte. Wenn Ihr wüsstet, was ich könnte, wenn ich wollte… Und dass ich könnte, wenn ich wollte, macht mich unschlagbar.

Der Abgrund ist mein bester Freund, er schaut lächelnd hoch zu mir. Nicht, dass ich wirklich selbstmordgefährdet wäre.”

Von einem Unbekannten,
der Alles hatte,
Alles verlor –
Aber Nichts mehr zurücklassen wollte.
Schon gar nicht sich…

11.08.2007, 18:46
Tiefgedanken

Ich würde gerne Lieder hören. Doch die, die ich ertragen könnte, sind zu fröhlich und tun wiederum weh, weil sie Deiner nicht gedenken – und im Grunde doch gar nichts fröhlich ist. Und die, die traurig und tief sind, schleudern mich in den Schlund verachtungsschwangerer Gedanken gegen das Leben und seine Regeln – doch auch das wäre Deiner nicht würdig – denn ich soll ja leben, sagst Du. Egal, was ich tu’, ich tu’ das Falsche. Ich halte den Hörer in der Hand, um zu reden – aber am Ende lasse ich die Worte Anderer nur auf mir niederprasseln – unfähig, auch nur einem von mir kommenden Schmerz einen menschlichen Laut zu geben, damit er endlich nach draußen dringt. Wie ein Tier im Käfig gehe ich auf und ab, im Bestreben, eine Lösung zu finden – immer die Tatsache verdrängend, dass es gegen den Tod keine einzige Lösung gibt. Ich möchte weinen, fürchte mich aber vor der heißen Blutlache, die die Erde, auf der meine und Deine Zukunft blühen soll, zur endgültigen Fluchtlosigkeit verdammen würde. Ich möchte nicht jammern, wohlwissend, dass ich gerade ob der letzten Jahre nicht nur das Recht, sondern die Notwendigkeit habe, genau das zu tun.

Die Zeit – hält man mir immer vor – würde alle Wunden heilen. Doch ich habe zuviel davon, um die lang Strecke mit dieser Last leben zu können – und zuwenig davon, um irgendwann darüber hinwegzukommen, um den ersten Tag zu erreichen, an dem ich wieder lächle.

Ich entschuldige mich für soviele dunkle Schleier auf meinem Gemüt, die ich lüfte. Doch mit wem soll ich reden, wenn nicht mit Fremden? Fremde enttäuschen mich wenigstens nicht. Schönes Wochenende, Ihr Lebenden da draußen.

19.05.2007, 15:53
Mein kleiner Mann

“Dein Papa war ein starker Mensch, mein großer Junge.” – sie kniete vor Shirvan in Augenhöhe und sah dem Jungen in seine viel zu ernsten Augen. Er war gerade erst fünf Jahre alt und hatte durch das Schicksal die Ernsthaftigkeit eines ruhigen Einzelgängers, der seine Mutter grimmig vor jedem Fremdling beschützen wollte. Sie roch so gut, ihre leicht gebräunte Haut war an manchen Stellen von Narben übersät – er hatte die Augen seines Vaters, dachte sie, doch eigentlich hatte er ihre Melancholie.

Sie umarmte ihn fest und sprach weiter. “Ich habe schon viele Menschen sterben sehen, Shirvan, und sie sind oft mit einer Art der inneren Einwilligung gestorben. Sie haben letztendlich losgelassen. Aber Dein Vater, Shirvan, Dein Vater nicht. Er verblutete und hat bis zur letzten Sekunde gekämpft. Er hat nie losgelassen, er wollte bleiben oder uns mitnehmen.”

Shirvan sah seine Mutter ernst an und nickte. Seine Erinnerungen gehen bis zu seinem zweiten Lebensjahr zurück. Er erinnerte sich an seinen Vater, an seine bestimmte und autoritäre Ausstrahlung, die an Wärme und Güte aber niemals fehlen ließ. Er sah ihn und seine dunklen Augen, die so unergründlich waren. Er sah sein markantes Kinn und die Willensstärke eines Kriegers, der bereit war, alles für seine Familie zu geben. Er erinnerte sich an diese Liebe, die sie zu Dritt lebten. Er erinnerte sich an das wortlose Lächeln seiner schönen Mama, wenn ihr Mann sie zu sich rief mit einem Blick, den nur sie verstehen konnte. Ihre Hingabe ihm gegenüber schien an freiwilliger Hörigkeit zu grenzen. Alles war richtig, wie es war.

Ihre Locken glänzten damals vor Stolz und Glück. Die Narben an ihrem Körper gab es nicht. Sie hatten Feinde – schon immer, aber es gab nichts, was ihnen hätte Angst einjagen können. Seine Erinnerungen wurden plötzlich schwarz. Als hätte jemand mit einem Schwert durch die Atmosphäre und die Luft, die sie atmeten, geschnitten und eine neue Zeit markiert.

Ab dieser Zeit erinnerte er sich nur noch an dunkle Augenringe und das lethargische in die Ferne schauen seiner Mutter. Alles lief in schweren Bewegungen vor seinem inneren Auge ab. Gliedmaßen, Innereien und Kopf schmerzten bis zum zerreißen. Blutergüsse am weichen Körper seiner Mutter, Platzwunden, viele wortlose Schreie verfolgten ihn. Wie oft hörte er sie nachts weinen und mit einem Messer über seinem Bettchen stehen? Bereit, alles zu erdulden, was seine Mutter für richtig hielt, gab er sich weiter schlafend und hielt wartend die Luft an. Wie oft wollte sie ihn und sich mitnehmen und zu ihm – ihrem Mann, seinem Vater – zurückkehren. Egal, wo er war, sie wollte nur noch zu Dritt existieren und aus dieser unerträglichen Daseinsform der schneidenden, inneren Kälte und brustzerberstenden Ängste fliehen. Alles in ihr schrie nach ihm. Und auch Shirvan vernahm diesen markerschütternden Schrei seiner Mutter. Seine Ernsthaftigkeit erkannte sofort, was seine Mutter ihm seitdem immer sagen wollte, sich aber nicht traute. Bis heute.

“…und weißt Du, ich habe solange ausgehalten. Du weißt, ich kämpfe für uns beide, mein kleiner Mann, ich kämpfe wirklich. Aber Dein Vater ruft nach uns, das höre ich. Und ich weiß nicht, wie lange ich diesem Ruf noch widerstehen kann. Ich schaffe es nicht. Mein Mann ruft mich, mein kleiner Mann.” Sie sah ihren Sohn schuldbewusst an. “Shirvan… mein Gewissen ist das Einzige, das mich noch hier hält. Mein Gewissen will, dass Du die Möglichkeit bekommst, selbst zu entscheiden, wohin Du willst.” Sie sah ihren Sohn bedeutungsvoll an.

“Ich will bei Dir bleiben.“, sagte er leise, aber bestimmt. “Bei Dir und Papa.“
“Shirvan, wenn Du mit mir kommen willst, dann kannst Du nie wieder hierhin zurück. Verstehst Du? Und ich weiß nicht, wo wir ankommen werden. Und ich weiß auch nicht, ob wir überhaupt bei Deinem Vater ankommen werden. Vielleicht landen wir auch im Nichts oder in der Hölle, weil man sagt, das, was ich vorhabe zu tun, eine Sünde sei.” Ihre Stimme überschlug sich.

“Ich will bei Dir bleiben, Mama. Egal wo wir hingehen.”, antwortete er selbstsicher.
“Bist Du ganz sicher?”
“Ja. Ich habe auch keine Angst vor dem Messer, Mama.”

Sie schaute ihn mit großen Augen an und senkte unwillkürlich ihr Gesicht. Sie schämte sich plötzlich so, denn sie wusste jetzt, dass er sie nachts bei ihren Versuchen, ihr eigenes Kind zu töten und dann selbst mitzugehen, beobachtet hatte.

“Mein großer Junge, mein kleiner Mann…”, ihre Augen füllten sich mit Tränen. Sie konnte diesen empfindsamen, so ernsten Jungen – ihren Sohn – nicht direkt ansehen.

“Mama, ich habe keine Angst vor dem Messer.” Er blieb ernst und streichelte mit seinen kleinen Händen die Locken im Gesicht seiner schönen Mutter weg, die den Glanz in ihren Augen seit dem Tod ihres Geliebten zwar nicht verloren hatte, der sich aber von Stolz und Leidenschaft in tiefe Trauer verwandelt hatte.

“Mein kleiner Mann, ich werde unsere Reise nicht mit dem Messer antreten. Ich habe etwas Besseres gefunden. Wir sollten keine Schmerzen dabei haben.”

Sie holte aus dem Ausschnitt ihres Kleides ein kleines, festverschnürtes Lederpäckchen heraus, öffnete es und holte einen Ballen getrocknete Kräuter mit einem ihnen fremden Geruch.

“Ich werde die Tabletten zermalmen und zu einem unserer Lieblingstränke umrühren, mein kleiner Mann, und sie uns in unsere Lieblingsgetränke schütten. Wir trinken ihn zusammen und legen uns dann gemeinsam in unser Bett. In Ordnung?”, sie atmete erleichtert auf. Jetzt, da sie das Gefühl hatte, dass sie ihren Sohn hat selbst entscheiden lassen, fühlte sie sich nicht mehr so schwer. Den Gedanken, dass ein Junge in dem Alter keine andere Wahl hatte, als mitzugehen, wohin die Mutter auch hingeht, schüttelte sie sofort ab. Sie war so kurz an ihrem Ziel. So kurz davor, die pulsierende Fleischwunde ihrer Seele endlich zur Ruhe zu bringen, wollte sie nichts mehr zulassen, das sie hätte aufhalten können.

“Ja, Mutter.”, riss er sie aus ihren Gedanken raus.
Sie redeten noch lange an diesem Abend. Sie planten, was sie alles tun würden, wenn sie wieder beim Geliebten und beim Vater ankommen würden. Sie lachten unbeschwert. Es gab nichts mehr, was man ihnen hätte noch nehmen können, denn sie würden es sich selber bald nehmen.

“Und wenn nichts kommt danach, dann sind wir alle drei im Nichts. Hauptsache alle im selben Zustand..”, fieberte sie erregt.

Shirvan sah seine Mutter das erste Mal nach zweieinhalb Jahren wieder glücklich. Sie strahlte und erlangte kurz vor ihrem Tod ihre alte Lebhaftigkeit zurück. Sie war voller Elan, voller Freude auf die Zukunft. Alles ging ihr wieder leicht von der Hand. Ihre Wangen röteten sich der Vorfreude wegen. Sie hatte ihren Sohn gefragt und er würde mitkommen. Alles würde gut werden.

Beim Trinken saßen sie im Schneidersitz auf dem einstigen Ehebett und sahen einander mit großen Augen schweigend an. Niemand sprach ein Wort. Die Luft war zum Zerreißen gespannt.

Der erste Schluck ließ noch ein wenig die bitteren Kräuter schmecken. Der zweite Schluck war der Letzte, in dem man sie hätte noch stoppen können, ohne dass sie gestorben wären. Der dritte, vierte, fünfte Schluck folgte schnell und gierig aus Angst, sie würden es sich doch noch anders überlegen. Doch als beide ausgetrunken hatten, lächelten sie.

Sie legte sich auf den Rücken und öffnete ihre Arme für ihren Sohn. Er legte sein Gesicht auf ihre Brust und hielt sie ganz fest. Das erste Mal nach all den Jahren fühlte er sich wieder wie ein kleiner Junge mit dem Schutzbedürfnis eines Fünfjährigen. Er lauschte dem Herzschlag seiner Mutter, bis sie fast zeitgleich einschliefen. Und sie schliefen, bis sie nicht mehr atmeten…